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Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

13. März bis 15. Mai 2014: Förderkreis Ausstellung " Erzwungenes Finale" geht auf Reisen

Die Ausstellung " Erzwungenes Finale" kann noch  bis zum 27. Februar in unserem Ausstellungspavillon Cora-Berliner-Str. 2, 1 Etage besichtigt werden.

Ab dem 13. März bis 15. Mai 2014 ist ihr neues Domizil  Prora auf der Insel Rügen.

 

 

MITTWOCH, 26. MÄRZ 2014 - 19 UHR | THEATERFAMILIE LANGHOFF

Wolfgang Langhoff 1901 bis 1966
Thomas Langhoff 1938 bis 2012
Tobias Langhoff geb 1962

THEATERFAMILIE LANGHOFF
FILM, LESUNG UND GESPRÄCH


W. Langhoff war Schauspieler in Wiesbaden und Düsseldorf, bevor er 1933 wegen seiner politischen Überzeugungen in das KZ Börgermoor eingeliefert wurde. Dort entstand das Lied "Die Moorsoldaten". Nach seiner Freilassung gelang ihm und seiner Familie die Flucht in die Schweiz. Nach Kriegsende ging er nach Berlin und wurde 1946 Intendant des Deutschen Theaters. 1963 trat er nach Auseinandersetzungen mit der SED zurück.
 
Sohn Thomas war von 1991 bis 2001 Intendant des DT.

Sohn Tobias ist ein viel gefragter Schauspieler, Sohn Lukas Regisseur an verschiedenen Spielstätten.

Gezeigt wird ein Dokumentarfilm aus dem Jahr 2004 mit dem Titel "Hoffnung, ein deutscher Winterstern". Tobias Langhoff liest einige Passagen aus dem Buch von Esther Slevogt:  „Wolfgang Langhoff, ein deutsches Künstlerleben im 20. Jahrhundert“.

Begrüßung: Lea Rosh und Claus Bacher (Freunde des Deutschen Theaters Berlin)
Moderation: Dr. Eberhard Schmidt
Eintritt frei, Spenden sind erwünscht.
Ort: Wir freuen uns, Sie im Förderkreis Austellungs-Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2, 1. Etage, – direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information« - begrüßen zu können.

v.l.n.r.: Dr. Eberhard Schmidt und Tobias Langhoff
Zahlreich kamen die Besucher zum Langhoff Abend

04. Dezember 2013: Carmen Maya Antoni liest Berthold Brecht

Schauspielerin Carmen-Maja Antoni
Berthold Brecht

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.
lädt Sie zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung
„Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung“ herzlich ein:

Berthold Brecht
„ Brecht in der Krise und nach dem Untergang der Weimarer Republik“


Vortrag:
  Friedrich Dieckmann
Lesung: Carmen Maya Antoni

Datum: 04. Dez. 2013
Beginn: 19 Uhr
Ort: Cora-Berliner-Straße 2, 1. Etage, direkt im Förderkreis Austellungs-Pavillon "Erzwungenes Finale". (direkt
gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«)

Eintritt frei, Spenden werden dringend benötigt. Vielen Dank.

Mehr zu Bertholt Brecht

Bertolt Brecht (auch Bert Brecht; gebürtig Eugen Berthold Friedrich Brecht; * 10. Februar 1898 in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin)
war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20. Jahrhunderts. Seine Werke werden weltweit aufgeführt.
Brecht hat das epische Theater beziehungsweise „dialektische Theater“ begründet und umgesetzt.

 

21. November 2013: Schauspieler Gerd Wameling liest Curt Bois (1901-1991)

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.
lädt Sie zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung
„Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung“ herzlich ein:

Curt Bois (1901-1991)
„So schlecht war mir noch nie“


Lesung: Schauspieler Gerd Wameling
Moderation: Claus Bacher, Vorstand Förderkreis Deutsches Theater

Eintritt frei, Spenden werden dringend benötigt. Vielen Dank!

Datum: 21. November 2013
Beginn: 19 Uhr
Ort: Cora-Berliner-Straße 2, 1. Etage, direkt im Förderkreis Austellungs-Pavillon "Erzwungenes Finale". (direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«)

Mehr zu Curt Bois

Curt Bois wurde am 5. April 1901 in Berlin geboren und war ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Autor. Er war einer der ersten
Kinderstars der Filmgeschichte.
1933 musste Curt Bois ins Ausland fliehen
. Über mehrere Stationen gelangte er schliesslich 1934 nach New York, wo er zunächst Beschäftigung am Broadway fand, später ging er nach Hollywood.
In den 30er und 40er Jahren spielte neben den grössten Stars des amerikanischen Films. Zu der illustren Gesellschaft zählen Claudette Colbert, Rita Hayworth, Glenn Ford, Clark Gable, Spencer Tracy, Paulette Goddard, Ingrid Bergman, Gary Cooper, Gene Kelly uvm.
Zu den bekanntesten Filmen dieser Jahre gehören u.a. "The Hunchback of Notre Dame - Der Glöckner von Notre Dame" (39), "Casablanca" (42), "Vendetta" (46), "Caught - Gefangen" (48) und "The Great Sinner - Der Spieler" (49).

1950 kehrte Curt Bois nach Deutschland zurück und ging in den Ostteil von Berlin. Dort spielte er wieder Theater und trat in seinem einzigen Film "Herr Puntila und sein Knecht Matti" (55) auf. Da interessante Rollen ausblieben, ging Curt Bois nach West-Berlin, wo er zunächst boykottiert wurde. Erst ab 1957 konnte er wieder grössere Rollen am Theater übernehmen, der Film wurde ab 1958 wieder ein Arbeitgeber.

Die Filme "Das Spukschloss im Spessart" (60), "Ganovenehre" (66) und "Der Zauberberg" (67) gehören zu den bekanntesten Produktionen
der 60er Jahre, in denen man Curt Bois auf der Leinwand bzw. im Fernsehen betrachten konnte.
Danach konzentrierte sich Curt Bois vermehrt auf Fernsehfilme, wo er u.a die Hauptrolle in "Der Pott" (70) und in der Serie "Die feine englische Art" (82) verkörperte, aber auch mit kleineren Auftritten wusste er zu überzeugen, so in
"Die Alten kommen" (79),  "Das Boot ist voll" (80) und schliesslich
"Der Himmel über Berlin" (87), wo er 1988 mit dem europäischen Filmpreis als bester Nebendarsteller ausgezeichnet wurde.
Er starb am 25. Dezember 1991 im Alter von 90 Jahren in seiner Geburtsstadt Berlin.

 

DONNERSTAG, 10. OKTOBER 2013 - 19 UHR | LESUNG: ANNE WILL LIEST "ELISABETH BERGNER (1897-1986)

ELISABETH BERGNER (1897-1986)
ANNE WILL
vlnr: Lea Rosh, Danny Freymark und Anne Will (Foto: Kay Forster)
vlnr: Anne Will mit Danny Freymark (Foto: Kay Forster)

 ANNE WILL liest
ELISABETH BERGNER (1897-1986)

»BEWUNDERT VIEL UND VIEL GESCHOLTEN«

Tucholsky hat es erlebt und beschrieben, wie man sie in Berlin feierte und es von der Galerie herab "Bergner! Bergner!" rief. Wenn sie in den zwanziger Jahren auf der Bühne stand und Shakespeares knabenhafte Mädchen oder mädchenhafte Knaben gab, jubelte die Kritik und das Publikum deckte sie mit Beifallsstürmen ein.

Von den Nazis nach London vertrieben, gelang es ihr, auf der Bühne wie im Film eine zweite Karriere zu starten, diesmal als englischsprachige Schauspielerin.
Später drehte sie in Hollywood und spielte am Broadway Theater. Nach Kriegsende kam sie zu zahlreichen Gastspielen nach Deutschland zurück.
Unvergessen ist ihr Auftritt als Partnerin von O.E. Hasse in dem Shaw-Duett
"Geliebter Lügner".

Moderation: Danny Freymark
Eintritt: Frei, Spenden sind erwünscht.

Ort: Direkt im Ausstellungs-Pavillon (1. Etage),
Cora-Berliner-Straße 2 – direkt gegenüber
Denkmal/Eingang »Ort der Information«

Einaldung hier direkt herunterladen
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

 

EINLADUNG: TILLA DURIEUX (1880-1971) | MITTWOCH, 25. SEPTEMBER 2013 - 19.00 UHR.

TILLA DURIEUX
Barbara Schnitzler -hier mit Volker Kühn im Hintergrund -während der Lesung (Foto: Kay Forster)
25 Sept 2013: Schauspielerin Barbara Schnitzler liest aus Tilla Durieux (Foto: Kay Forster)

Barbara Schnitzler vom Deutschen Theater (DT) liest aus den Lebenserinnerungen von Tilla Durieux. 

TILLA DURIEUX (1880-1971)


"MEINE ERSTEN NEUNZIG JAHRE"


Ihre Bühnenkarriere begann früh und gegen den Willen der Eltern. Also nahm sie den Künstlernamen Durieux an, ließ sich von Max Reinhardt ans Deutsche Theater engagieren und wurde bald zum Liebling des Berliner Publikums. Als exotische Schönheit saß sie berühmten Malern wie Renoir, Liebermann und Kokoschka Modell. Mit einem jüdischen Industriellen verheiratet, gelingt ihr die Flucht vor den Nazis nach Zagreb. Während ihr Ehemann im KZ ermordet wird, schließt sie sich der jugoslawischen Widerstandsbewegung an und arbeitet nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs als Näherin an einem Puppentheater. Erst in den fünfziger Jahren kehrt sie nach Berlin zurück, ist auf der Leinwand und im Fernsehen zu sehen und wird erneut zur gefeierten Bühnendarstellerin.

Moderation: Volker Kühn

Eintritt frei, Spenden sind erwünscht.

-> EINLAUDNG hier herunterladen

Wir freuen uns, Sie direkt im Austellungs-Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2 – direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information« begrüßen zu können.

 

12. Sept. 2013 - 19 UHR: ERICH KÄSTNER: „DIE ZEIT FÄHRT AUTO“

Erich Kästner
Rüdiger Wolff

WIR LADEN SIE HERZLICH EIN. Zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung“.


DIENSTAG, 12. Sept. 2013 - 19 UHR
ERICH KÄSTNER: „DIE ZEIT FÄHRT AUTO“


LESUNG UND LIEDER
Rüdiger Wolff, Sänger, Schauspieler, Moderator und Komponist zeigt uns mit seinem Programm den politisch hellwachen Mahner und Visionär, der mit seinen antimilitaristischen und antifaschistischen Gedichten heute wieder erschreckend aktuell ist.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

EINLADUNG -> hier herunterladen

EINTRITT: Frei, Spenden sind erwünscht.
ORT: Direkt im Ausstellungs- Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2
(gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«)


Lea Rosh eröffnete die Erich Kästner Lesung mit Rüdiger Wolff
Rüdiger Wolff und Lea Rosh

MITTWOCH, 04. Sept. 2013, 19 Uhr | "Kurt Gerron" Lesung und Gespräch mit Charles Lewinsky

Zahlreich erschienen die Besucher zur Lesung von ....
...Charles Lewinsky aus seinem Buch "GERRON". Hier mit Volker Kühn rechts im Bild.
Auch Produzent Wolfgang Rademann und Freund von Charles Lewinsky besuchte die Lesung. Hier gemeinsam mit Lea Rosh kurz vor der Lesung.
Lea Rosh begrüßte die zahlreichen Gäste
Regiesseur Volker Kühn moderierte den Abend.
Charles Lewinsky während der Lesung aus seinem Buch über den Schaupieler Kurt Gerron.
KURT GERRON (1897-1944)

Wir laden Sie zur Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung
„Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung“ herzlich ein:

MITTWOCH, 4.Sept. 2013 - 19 UHR KURT GERRON (1897-1944)

 
FILMSTAR  HINTER STACHELDRAHT
CHARLES LEWINSKY LIEST AUS SEINEM ROMAN "GERRON"

Seine Bühnenkarriere begann der Sohn einer jüdischen Berliner Kaufmannsfamilie, der Arzt hatte werden wollen, im Kabarett. Dann wurde er durch den Film "Der blaue Engel" als Charakterschauspieler bekannt und zählte bald zu den führenden Ufa-Regisseuren. Von den Nazis außer Landes getrieben, wurde er in den Niederlanden verhaftet und nach Theresienstadt verschleppt, wo er mit dem
"Karussell" ein eigenes Kabarett gründete. 1944 zwang ihn die SS, eine verlogene Filmdokumentation über das Ghetto zu drehen, die unter dem Titel "Der Führer schenkt den Juden eine Stadt" in die Geschichte eingegangen ist. Noch bevor er die Dreharbeiten abschließen konnte, wurde er in Auschwitz vergast. Wir zeigen Szenen aus dem Dokumentarfilm, den Gerron auf Befehl der SS in Theresienstadt drehen musste.

Charles Lewinsky hat die Lebensgeschichte dieses außergewöhnlichen
Künstlers unter dem Titel "Gerron" zu einem beeindruckenden Roman verarbeitet.


Moderation: Volker Kühn
Eintritt frei, Spenden sind erwünscht.

EINLADUNG hier öffnen

Wir freuen uns, Sie direkt im Ausstellungs-Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2 – direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information« begrüßen zu können.

 

DONNERSTAG, 22. Aug. 2013, 19 Uhr


DONNERSTAG, 22. Aug. 2013, 19 Uhr
Alexander Granach | "DA GEHT EIN MENSCH".
Ein Dokumentarfilm (DVD) der Regisseurin Angelika Wittlich.
Die Regisseurin des Films Angelika Wittlich im Gespräch mit den Förderkreis Vorstandsmitgliedern Dr. Eberhard Schmidt und Dr. Helmut Frick

Alexander Granach war in den 20er Jahren ein herausragender Schauspieler u. a. bei Max Reinhardt. Er emigrierte 1933 wegen seiner politischen Einstellung und seiner jüdischen Herkunft nach Warschau und später in die Sowjetunion. Im Frühjahr 1938 gelang ihm die Flucht in die USA. In Hollywood drehte er zahlreiche Filme u. a. mit Greta Garbo. Er starb 1945 in New York City. EINLADUNG hier herunterladen

 

12. Sept. 2013 - 19 UHR: ERICH KÄSTNER: „DIE ZEIT FÄHRT AUTO“

WIR LADEN SIE HERZLICH EIN. Zur nächsten Veranstaltung im Rahmen der Ausstellung „Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung“.

DIENSTAG, 12. Sept. 2013 - 19 UHR
ERICH KÄSTNER: „DIE ZEIT FÄHRT AUTO“


LESUNG UND LIEDER
Rüdiger Wolff, Sänger, Schauspieler, Moderator und Komponist zeigt uns mit seinem Programm den politisch hellwachen Mahner und Visionär, der mit seinen antimilitaristischen und antifaschistischen Gedichten heute wieder erschreckend aktuell ist.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen
EINTRITT: Frei, Spenden sind erwünscht.

ORT: Direkt im Ausstellungs- Pavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2
(gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information«)


DONNERSTAG, 10. Okt. 2013, 19 Uhr. Eine Lesung mit Anne Will über "Elisabeth Bergner"


Elisabeth Bergner | „BEWUNDERT VIEL UND VIEL GESCHOLTEN“.
Lesung und Filmausschnitte


Moderatorin Anne Will liest aus dem Buch „Unordentliche Erinnerungen“. Zudem werden Filmausschnitte gezeigt.

 

29. Juli 2013: Der Schauspieler Götz George im Dokudrama "George". Ein Kommentar von Volker Kühn

Aus Scheiße wird kein Gold
(29. Juli 2013, ein Kommentar von Volker Kühn)

Menschen gibt es - so ne und so ne. Das war schon immer so. Als Hitler im Januar 1933 die Macht übergeben wurde und seine braunen SA-Kolonnen zur Feier des Tages laut grölend durchs Brandenburger Tor stiefelten, wandte sich in seinem Atelier am Pariser Platz der jüdische Maler Max Liebermann  angeekelt ab: "Ick kann jar nich so ville fressen, wie ick kotzen möchte. -->mehr

 

Lea Rosh und Regisseur Volker Kühn

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.
lädt Sie zur ersten Veranstaltung im Rahmen der Förderkreis Wanderausstellung „Erzwungenes Finale – Ende der Vorstellung“ herzlich ein:

MONTAG, 24. JUNI 2013, 19 Uhr

TOTENTANZ. KABARETT IM KZ.
DOKUMENTARFILM VON VOLKER KÜHN
(1990)



Einführendes
Gespräch von Lea Rosh mit Volker Kühn
Eintritt
frei, Spenden sind erwünscht.


Wir freuen uns,
Sie im Förderkreis Ausstellungspavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2 – direkt gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information« begrüßen zu können.

 

15. Mai 2013 | 19 Uhr: Wanderausstellung "Erzwungenes Finale" eröffnet jetzt im Förderkreis Ausstellungspavillon

Lea Rosh und Volker Kühn im Gespräch
Katharina Lange
Zahlreich Besucher....
....kamen zur Austellungseröffnung

Nach erfolgreicher Eröffnung mit über 400 Besuchern im Willy-Brandt-Haus wanderte die Ausstellung im April ins Deutsche Theater und wird nun ab 15. Mai direkt in unserem Förderkreis Ausstellungspavillon zu sehen sein.

PROGRAMM
An diesem Abend wird Katherina Lange „Lieder aus dem Ghetto“ singen.
Zudem gibt es ein Einführungsgespräch von Lea Rosh und Regisseur Volker Kühn.

AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG
15. Mai 2013 | 19 Uhr | Sie sind herzlich eingeladen!

AUSSTELLUNGSORT:
Förderkreis Ausstellungspavillon
Cora-Berliner-Straße 2 (1. OG), 10117 Berlin (direkt am Denkmal)

EINTRITT:
Frei, aber wir freuen uns über Spenden.

 

 

Wanderausstellung ab dem 03. April im Deutschen Theater

Am 3. April 2013 um 19 Uhr wird im Deutschen Theater die Ausstellung "Erzwungenes Finale-Ende der Vorstellung" eröffnet.

Anläßlich der Ausstellung wird es vor der Eröffnung um 19:00 Uhr im Saal die Lesung, "1933-Ende des großen Welttheaters" geben.
Thorsten Hierse, Katharina Matz und Simone von Zglinick lesen aus Briefen und Zeitdokumenten.

Karten hierfür erhalten Sie beim Besucherservice des Deutschen Theater: Telefon: 030/28441-221

Erfolgreiche Eröffnung der Wanderausstellung im WILLY BRANDT HAUS - über 400 Besucher kamen

ERÖFFNUNGSTERMIN:  5. Februar 2013
Dauer: 6.02.13. bis 3.3.13

Wo: WILLY-BRANDT-HAUS| Stresemannstraße 28|10963 Berlin|Bus M41 | U-Bhf. Hallesches Tor|Dienstag - Sonntag 12 bis 18 h |Eintritt:  Frei | Ausweis erforderlich| Kontakt: Tel.: 030 | 259 93 787

Begrüßung:
Gisela Kayser, Geschäftsführerin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V.
Einführung:
Wolfgang Thierse, Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie
Prolog:
Katherina Lange singt Lieder aus dem Ghetto | Am Klavier : Nikolai 0rloff
Zur Einführung: Ein Gespräch zwischen Lea Rosh und Volker Kühn
Dokumentation: 21 Uhr | Totentanz, Kabarett hinter Stacheldraht | Ein Film von Volker Kühn | hr 1990, 74 min

Die Ausstellungseröffnung wurde zahlreich besucht. (Foto: Kay Forster)
Begrüßung durch Gisela Kayser, Geschäftsführerin Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. (Foto: Jan Frontzek)
Blick von der Empore kurz vor Ausstellungseröffnung (Foto: Jan Frontzek).
05.02.2013 Ausstellungseröffnung: "Erzwungens Finale- Ende der Vorstellung" (Foto: Kay Forster)

Die Ausstellung "ERZWUNGENES FINALE – Ende der Vorstellung"

Ausstellung 2013 "Erzwungenes Finale- Ende der Vorstellung" (Foto: Jan Frontzek)

Als die Nazis 1933, vor nunmehr achtzig Jahren, hierzulande die Macht übernahmen, versprachen sie ein Deutschland, in dem sich das Kunst- und Kulturleben zu voller Blüte entfalten sollte.

Die Wirklichkeit sah anders aus. Theater, Film,Musik, Malerei und Literatur wurden bevormundet und zensiert, die Medien, Film, Funk und Presse gleichgeschaltet. Mit der in Zusammenarbeit mit dem Regisseur und Autor Volker Kühn (Marlene, I am Jonny Cash) und dem Kurator Jan Frontzek entstandenen Ausstellung soll an einige der einst populären Bühnenkünstler erinnert werden, an Schauspieler, Sänger, Kabarettisten und Regisseure, die in den dreißiger Jahren aus politischen oder rassischen Gründen mit einem Auftrittsverbot belegt waren, ins Exil getrieben oder ermordet wurden.

Dabei werden exemplarisch 30 Künstlerschicksale dieser Zeit dokumentiert. Darunter Schauspielerinnen wie Elisabeth Bergner, Tilla Durieux und Therese Giehse, Schauspieler wie Kurt Gerron, Ernst Deutsch, Peter Lorre, Alexander Granach oder Adolf Wohlbrück, Sängerinnen wie Fritzi Massary und Sänger wie Richard Tauber und Ernst Busch, Regisseure wie Erwin Piscator und Max Reinhardt.



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"Erzwungenes Finale". Die Wanderausstellung 2013 ist eröffnet

v.l.n.r. Lea Rosh 1. Vorsitzende vom Förderkreis Denkmal e.V., Regisseur Volker Kühn und Gisela Kayser Geschäfsführerin "Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V."
Auch Ilja Richter folgte der Einladung zur Ausstellungseröffnung (Foto: Kay Forster)
Die Einführung zur Ausstellung übernahm an diesem Abend Wolfgang Thierse, Vorsitzender des Kulturforums der Sozialdemokratie. Hier im Gespräch mit Ilja Richter. (Foto: Kay Forster)
v.l.n.r: Lea Rosh mit Schauspielerin Katharina Lange und Regisseur Volker Kühn. Katharina Lange sang an diesem Abend Lieder aus dem Ghetto. (Foto: Kay Forster)
v.r.n.l. Regisseur Volker Kühn hier mit Günther Gabriel. (Foto: Kay Forster)
Lea Rosh im Gespräch mit Regiesseur Volker Kühn. Sein Film "Kabarett hinter Stacheldraht" wurde später am Abend gezeigt.
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