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Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

07. Mai 2015: Festakt 10 Jahre Denkmal

vlnr: Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert, Initiatorin Lea Rosh und Architekt Peter Eisenman( Foto Jörg Carstensen dpa)

07. Mai 2015 fand ein Festakt anlässlich des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals für die ermordeten Juden Europas an die Öffentlichkeit.

Seit zehn Jahren erinnert die Bundesrepublik Deutschland mit dem Denkmal für die ermordeten Juden Europas an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Das Denkmal geht auf eine bürgerschaftliche Initiative um die Publizistin Lea Rosh und den Historiker Eberhard Jäckel Ende der 1980er Jahre zurück.

Am 25. Juni 1999 fasste der Deutsche Bundestag den Beschluss für den Bau des Denkmals nach dem Entwurf von Richard Serra und Peter Eisenman sowie für die Gründung einer zuständigen Bundesstiftung. 
Das Denkmal wurde am 10. Mai 2005 der Öffentlichkeit übergeben und ist die zentrale Holocaustgedenkstätte Deutschlands. Die Ausstellung im Ort der Information dokumentiert die Verfolgung und Vernichtung der Juden Europas und die historischen Stätten der Verbrechen. Sie wird jährlich von fast einer halben Million Gäste besucht.

Anlässlich des zehnten Jahrestages der Übergabe des Denkmals an die Öffentlichkeit haben die Stiftung und der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas zu einem Festakt eingeladen.

Prof. Dr. Norbert Lammert, Präsident des Deutschen Bundestages und Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas hat die Veranstaltung mit einer Begrüßung eröffnet.
Lea Rosh, Initiatorin des Denkmals und Vorsitzende der Bürgerinitiative Förderverein „DENKMAL für die ermordeten Juden Europas e.V. begrüßte die Gäste. Für die musikalische Umrahmung spielte das Vogler-Quartett .
Uwe Neumärker, Direktor der Stiftung war gemeinsam mit dem Förderkreis Gastgeber des Festaktes 10 Jahre Denkmal

DIE STIMMEN DER ÜBERLEBENDENN

Lea Rosh mit Ingeburg Geissler (*1929) und Marian Turski (*1926)
vlnr.: Ingeburg Geissler mit Margot Friedländer
Lea Rosh mit Ingeburg Geissler, Marian Turski, Prof. Dr. Norbert Lammert
Helmut Frick, Botschafter a.D. und Vorstandsmitglied des Förderkreises begrüßt Marian Turski.

DER BLICK NACH VORN

Lea Rosh im Gespräch mit Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden
Schüler/Schülerin des Robert-Blum-Gymnasiums Berlin-Schöneberg

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