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Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

DANKE für die zahlreiche Teilnahme und Unterstützung! 02. Nov. 2015: Zehntes Charity Dinner für den Raum der Namen. Vergabe des Preises für Zivilcourage.

Die Preisträger für Zivilcourage und gegen Rechtsradikalismus 2015. Johannes Filous und Alexej Hock mit unserem diesjährigen Tischredner Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes.

Mit unserem traditionsreichen Charity Dinner für den „Raum der Namen“ feierten wir in diesem Jahr ein Jubiläum. Denn am 02. November 2015 fand im Hotel Adlon zum 10. Mal unser Charity Dinner zugunsten der Spendenkampagne „Raum der Namen“ (www.raum-der-namen.de) statt. 

Die Tischrede hielt in diesem Jahr der Präsident des Europäischen Parlamentes Martin Schulz.

Impressionen vom Charity Jubiläums Dinner

Tischredner Martin Schulz, Präsident des Europäischen Parlamentes.
Auf die Plätze für die GUTE SACHE!
Zehntes Charity Dinner für den Raum der Namen
Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum Spendendinner für den Raum der Namen.
Dr Gideon Joffe Alexej Hock Lea Rosh und Johannes Filous
Verleihung während der Pressekonferenz Dr. Gideon Joffe, Alexej Hock, Lea Rosh und Johannes Filous
Schauspieler und Raum der Namen Botschafter Gerd Wameling unterstützte die Pressekonferenz
PK Gerd Wameling, Matthias Meissner vom Tagesspiegel, Lea Rosh, Johannes Filous, Alexej Hock und Dr Gideon Joffe
Johannes Filous, Alexej Hock und Raum der Namen Botschafterin Anne Will
Lea Rosh mit Rainer Opolka von "Zweibrüder Kunst & Kultur GmbH" (Förderkreis Preisträger für Zivilcourage 2014) mit Lebensgefährtin Ping Lin
Unsere Kampagnenbotschafter mit Lea Rosh. vlnr.: Prof. Dr. Peter Raue, Gerd Wameling, Lea Rosh, Anne Will und Ulrich Matthes. Danke für die großartige Unterstützung!
Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert und Lea Rosh
Moderatorin Anne Will und Kulturstaatssekretär Tim Renner
Israelischer Botschafter S.E. Yakov Hadas-Handelsman wird von Lea Rosh begrüßt
Carol Kahn-Strauss vom Leo Baeck Institut New York und Lea Rosh
Künstlerin Ute Faber und Hans-Ortwin Tolmien
Raum der Namen Botschafter Ulrich Matthes und Lea Rosh
Prof. Dr. Eberhard Jäckel mit seinem Bruder Prof. Dr. Hartmut Jäckel
Kulturstaatssekretär Tim Renner mit Christel Benchea vom Förderkreis
MdB Volker Beck und Lea Rosh
Förderkreismitglied Gudrun Esch-Jedzini
Prof. Dr. Peter Raue
Französische Botschafter S.E. Philippe Etienne
Artur und Theresa Brauner wurden von ihrer Tochter Alice begleitet
Prof. Dr. Norbert Lammert und Prof. Dr. Peter Raue
Anne Will und Botschafter Auswärtiges Amt Dr. Felix Klein
MdA a.D. (Grüne) und Förderkreis Vorstandsmitglied Franziska Eichstädt Bohlig mit Martin Schulz und Förderkreis Vorstandsmitglied Kay Forster
Carol Kahn Strauss, Historikerin für den Raum der Namen Dr. Constanze Jaiser, Gudrun Esch Jedzini Schauspieler Ulrich Matthes
vlnr.: Claus Bacher, Lea Rosh, Dr. Wasilissa Göres und Prof. Dr. Burkhardt Göres
David Rubinger, Prof. Dr. Eberhard Jäckel, Gisela Kayser vom Freundeskreis Willy Brandt Haus
Die Preisträger für Zivilcourage Johannes Filous, Alexej Hock mit Martin Schulz Präsident des Europäischen Parlamentes
Christel Benchea begrüsst unsere Gäste
Empfang der Gäste
Dr. Renate Kreibich-Fischer mit Schauspieler Gerd Wameling
Maria Paula Sekles und Journalist Michael Kuttner
Olaf Lemke und Prof. Dr. Hartmut Jäckel
Die Preisträger mit Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert
Prof. Dr. Norbert Lammert, Moderatorin Anne Will und Preisträger Johannes Filous
Lea Rosh und Tischredner Martin Schulz
Prof. Dr. Hermann Parzinger und Lea Rosh
Künstlerin Ute Faber und Katja Weil
Vorstandsmitglied Johanna Bacher und Kampagnenbotschafter Pro.f Dr. Peter Raue
Die Botschafger: S.E. Philippe Etienne, S.E. Yakov Hadas-Handelsman, S.E. Vladimir M. Grinin,
Während des Empfanges

"Straßengezwitscher" aus Dresden erhielt den Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus

Die Aktivisten vom "Straßengezwitscher", Johannes Filous (l) und Alexej Hock

Die Streetworker

Zwei Dresdner Studenten - Alexej Hock und Johannes Filous -berichten auf Twitter über fremdenfeindliche Demos. Dafür gab es den vom Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. und der Jüdischen Gemeinde Berlin den bundesweiten Preis für „Zivilcouragage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“. Der Preis ist mit 3.000 € (dreitausend) dotiert.

Johannes Filous links im Bild und Alexej Hock
Berichten im Minutentakt Twitterbespiel von Johannes Filus und Alexej Hock

Ausgezeichnet wird die Dresdner Initiative "STRASSENGEZWITSCHER".

Sie berichtet seit dem Frühjahr 2015 mit Textnachrichten, Fotos und Videos auf Twitter über fremdenfeindliche Ausschreitungen in Sachsen:

Anti- Asyl- Proteste, 
Pegida- Demonstrationen,
Anschläge gegen 
Flüchtlingsunterkünfte. 

Die Dresdner Aktivisten Alexej Hock und Johannes Filous berichten meist live
und vom Ort des Geschehens, journalistische Arbeit mit einer klaren Haltung gegen Rassismus.

Sie sind und waren präsent an Orten wie Freital, Meißen, Heidenau und auch Dresden, die in den vergangenen Wochen traurige Berühmtheit erlangt haben.

 

Die Verleihung des Preises ist eine der vielfältigen Aktivitäten des Förderkreises “Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.“zur Verwirklichung seines Vereinszweckes.

Dr, Gideon Joffe, Alexej Hock, Lea Rosh und Johannes Filous. (Foto: Daniela Herzig| cmcc-berlin.de)

Der Vorstand des Förderkreises hat bereits 2010 auf Initiative seiner Vorsitzenden Lea Rosh gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin beschlossen, diesen Preis für “Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ zu stiften.

Der Preis wird einmal jährlich an eine natürliche oder juristische Person oder eine Bürgerinitiative verliehen, die durch ihr öffentliches Auftreten beeindruckt hat.

 

Spendendinner wurde in diesem Jahr den Opfern des Warschauer Ghettos gewidmet

Für das Jahr 2015 möchten wir den Schwerpunkt auf Warschau legen, wo vor dem Zweiten Weltkrieg mit 380.000 Mitgliedern eine der größten jüdischen Gemeinden Europas ansässig war. Im Herbst 1940 errichteten die Besatzer ein Ghetto in Warschau. Bis zur vollständigen Vernichtung im April 1943 mussten dort insgesamt bis zu 500.000 Jüdinnen und Juden leben. Die Lebensmittelrationen betrugen etwa 200 Kalorien täglich, Krankheiten wie Typhus forderten Tausende Todesopfer. Die meisten der Warschauer Juden wurden jedoch in das Vernichtungslager Treblinka deportiert und dort in zehn stationären Gaskammern mit Motorabgasen ermordet. Der Warschauer Ghettoaufstand, welcher am 19. April 1943 begann, wurde innerhalb weniger Wochen brutal niedergeschlagen.

Setzen auch Sie ein Zeichen setzen gegen Rechts!

Mit Ihrer Spende oder Teilnahme am Charity Dinner setzen auch Sie ein Zeichen zur Förderung von “Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“

Jetzt hier ONLINE SPENDEN 

Ich möchte virtuell einen Gedenkstein legen unter
www.raum-der-namen.de

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Online spenden »

Spendendinner 2015 für den "Raum der Namen"


 

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Gedenkstein legen!

Helfen auch Sie und legen einen Gedenkstein für die Erstellung weiterer Biogafien für den Raum der Namen. Vielen Dank.

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Kontakt

Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

Telefon: +49 (0)30 28 04 59-60
Fax: +49 (0)30 28 04 59-63
info@holocaust-denkmal-berlin.de
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