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Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

05.-16. Aug. 2016: „Wölfe“ schielen auf Deutschen Bundestag.

Künstler Rainer Opolka - unser Preisträger 2014 für "Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ ist mit seiner politischen Wanderausstellung „Die Wölfe sind zurück?“ in Berlin am Washingtonplatz Hauptbahnhof angekommen. Eine Kunstausstellung gegen Hass und Gewalt. 66 Wölfe des Künstlers Rainer Opolka zeigen was passiert, wenn in einer Gesellschaft Ordnung und Zusammenhalt zerbrechen und Hass sich ausbreitet. Gibt es Hass? Ja. Was Redner der AFD heute formulieren, hätte sich vor 3 Jahren selbst die NPD nicht getraut.

Förderkreis Preisträger 2014 für Zivilcourage Harald und Rainer Opolka mit Dr. Gideon Joffe und Lea Rosh während des Charity Dinners für den www.raum-der-namen.de
Woelfe-vor-Potsdamer-Landtag

Der Künstler Opolka klärt über Gefahr von Fremdenfeindlichkeit, Hass und Rechtsextremismus auf. 
Die Europabeauftragte des Landes Berlin und Beauftragte für das Bürgerliche Engagement Hella Dunger-Löper,  Lea Rosh Publizistin und die Vorsitzende des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ sowie der Künstler Rainer Opolka werden die Ausstellung, die noch bis zum 16. August 2016 in Berlin zu sehen sein wird, einweihen. 

Ab kommenden Freitag steht ein Rudel von 66 lebensgroßen „Wölfen“ vor dem Hauptbahnhof – dem wichtigsten Personenbahnhof Berlins und inmitten Deutschlands politischer Drehscheibe unweit von Bundestag und Kanzleramt.

In acht Landtagen ist die AfD bereits vertreten. Deutschland erlebt einen Rechtsruck im Eiltempo. In Berlin wird am 18. September gewählt. 

Wäre morgen Wahl, würde die AfD mit etwa 13 Prozent als fünftstärkste Partei in das Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Mit seiner aufklärenden Wanderausstellung „Die Wölfe sind zurück?“ will Rainer Opolka die Gesellschaft über die Gefahren aufklären und dieser Entwicklung entgegenwirken. 
In Dresden und Potsdam zeigten seine lebensgroßen und bedrohlich aussehenden „Wölfe“ bereits große Wirkung und sorgten für zahlreiche Dialoge und Diskussionen zu diesem aktuellen Thema. 
In beiden Städten besuchten 120.000 Menschen die Ausstellung, die auf Facebook inzwischen 5.300 Fans hat. Der Künstler begleitet die Ausstellung persönlich und führte zusammen mit seinem Team bislang etwa 10.000 Gespräche. 
Wir laden Sie herzlich ein zur offiziellen Presse-Eröffnung der Ausstellung: Am Freitag, den 5. August um 18:00 Uhr vor dem Hauptbahnhof auf dem Washingtonplatz mitten unter den Wölfen.

Rainer Opolka,dahinter Staatssekretärin Hella Dunger-Löper ( Bevollmächtigte beim Bund, Europabeauftragte des Landes Berlin, im Vordergrund Doro Zinker (Deutscher Gewerkschaftsbund Brandenburg, daneben Sabine Weißler ( Bezirksstadträtin für Kultur/Medien/ Umwelt, Lea Rosh, Katharina Kath (Pressebüro Publiplikator)
Grösser Andrang während der Eröffnung

Die Skulpturen stehen symbolisch für Hasser, Brandsatzwerfer, Neo-Nazis, wütende Pedigisten und AfD-ler, die allesamt gegen Flüchtlinge und Ausländer wettern – es sind unzählige Anordnungen und Zusammensetzungen möglich, um die Besucher durch die Ausstellung zu führen.Das Rudel der Ausstellung „Die Wölfe sind zurück?“ ist ein Ensemble aus bis zu zwei Meter hohen und ca. 300 kg schweren, in Metall gegossenen „Wolfsmenschen“. Umrahmt wird die Wanderausstellung von Informationstafeln. Darunter befinden sich auch leere Flächen, auf denen die Besucher schreiben sollen, was die Menschen gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Gewalt tun können – über 2.000 Statements stehen bereits auf den Tafeln. Zudem verteilt Rainer Opolka eine 40-seitige Informationsbroschüre. Die Ausstellung ist kostenlos. 

Der Künstler Rainer Opolka wird auch in Berlin täglich vor Ort sein, um den Dialog anzuregen und mit den Menschen das Gespräch zu suchen. Er engagiert sich seit Jahren ehrenamtlich gegen Rechtsradikalismus und Antisemitismus und wurde bereits mehrfach für sein soziales Engagement ausgezeichnet. Unter anderem auch von unserem Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. (Preis für Zivilcourage Rainer Opolka)


HINWEIS: 01. August PRESSEEMPFANG
RÜCKMELDUNG bitte per Fax an: 
030-20089899 oder per E-Mail an: kath@publiplikator.de.
Pressekontakt: Katharina Kath, Zweibrüder Kunst- & Kultur GmbH c/o Publiplikator GmbH, Königstraße 2, 14163 Berlin, Telefon: 030-200 898 28, E-Mail: kath@publiplikator.de

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