Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

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Mit Ihrer Spende oder Teilnahme am Charity Dinner setzen auch Sie ein Zeichen zur Förderung von “Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“

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Telefon: +49 (0)30 28 04 59-60
Fax: +49 (0)30 28 04 59-63
info@holocaust-denkmal-berlin.de
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Millionen ermordeter Juden haben kein eigenes Grab. Mit Ihrer Spende geben wir im Raum der Namen diesen Menschen eine Identität und Geschichte wieder.

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Freistellungsbescheid

Der Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V." ist wegen der Bekämpfung von Antisemitismus, Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit und damit der Förderung für die Einhaltung der Menschenrechte, der Demokratie und Freiheit, Frieden und Völkerverständigung nach dem letzten dem Verein zugegangenen Freistellungsbescheid des Berliner Finanzamtes für Körperschaften I, St.Nr. 27/665/52496 vom 19.05.2015 für die Jahre 2009 bis 2011 nach § 5 Abs. 1 Nr. 9 des Körperschaftssteuergesetzes von der Körperschaftssteuer befreit.

Bei einer Spende bis zu 200,- EUR gilt der Einzahlungsbeleg zusammen mit dem Kontoauszug als Bestätigung über Geldzuwendungen zur Vorlage beim Finanzamt. Bei einer höheren Spende erhalten Sie automatisch eine Zuwendungsbestätigung.

Montag, den 28. Oktober 2019: Joe Kaeser hält diesjährige Tischrede beim 13. Charity Dinner für den Raum der Namen

Joe Kaeser

In diesem Jahr veranstalten wir wieder im Hotel Adlon unser traditionsreiches Charity-Dinner zugunsten der langfristig angelegten Spendenkampagne „Raum der Namen". Die Kampagnenbotschaft heißt wie in all den Jahren zuvor: "Nie aufhören anzufangen. Ein Zeichen setzen gegen Rechts"!

Wir freuen uns sehr über die Zusage unseres diesjährigen Festredners Herrn Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der SIEMENS  AG.
Die Tischrede
 ist stets bedeutenden politischen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten vorbehalten. So waren in der Vergangenheit bereits Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Altkanzler Dr. Helmut Kohl, Peer Steinbrück, Dr. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, sowie Jean-Claude Juncker, ehemaliger Vorsitzender der Euro-Gruppe prominente Redner. Mit den Erlösen der früheren Dinner konnten wir mehr als  13.000 Hör-Biografien von ermordeten jüdischen Kindern, Frauen und Männern im „Raum der Namen“ lesbar und hörbar machen.

In diesem Jahr möchten wir uns Regionen widmen, in denen rechte und rechtsextreme Aktivitäten spürbar zunehmen.

Dabei ist in Vergessenheit geraten, dass es auch in diesen Orten zahlreiche Außenlager von Konzentrationslagern gab.
So wurden In Glöwen (Brandenburg), Penig (Sachsen) und Langenstein-Zwieberge (Sachsen-Anhalt) massenhaft jüdische Häftlinge bis zum Tode ausgebeutet, um Waffen, Bomben und Raketen z.T. in unterirdischen Stollen zu produzieren. Der diesjährige Schwerpunkt soll dazu beitragen, ein Zeichen gegen Geschichtsrevisionismus und Holocaust-Leugnung zu setzen.Wir könnten die Biografien von wenigstens 200 Opfern erarbeiten und im "Raum der Namen" einstellen.

Dafür brauchen wir Ihre Hilfe!
Mit Ihrer Teilnahme an dem Spendendinner setzen auch Sie ein Zeichen gegen Rechts! Mit den Erlösen der früheren Dinner konnten wir an die 13.000 Biografien von ermordeten jüdischen Kindern, Frauen und Männern im "Raum der Namen" lesbar und hörbar machen.
Anmeldungen unter:Tel: 030- 28 04 59-60 oder
E-Mail: 
info@holocaust-denkmal-berlin.de

 

Unsere Prominenten Unterstützer und Charity-Botschafter für den Raum der Namen

Wie in den Jahren zuvor unterstützten uns auch in diesem Jahr unsere „Raum der Namen“ Botschafterinnen Annegret Kramp Karrenbauer, Anne Will
und  Iris Berben sowie unsere „Raum-der Namen" Botschafter
Prof. Dr. Peter Raue, Ulrich Matthes und Gerd Wameling. 

 

 

Preis für Zivilcourage gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus 2019

Gemeinsam mit der Jüdischen Gemeinde zu Berlin werden wir auch in diesem Jahr wieder den „Preis für Zivilcourage – Gegen Rechtsradikalismus, Antisemitismus und Rassismus“ in Höhe von 3.000,- € verleihen.Der oder die Preisträger/innen werden rechtzeitig bekannt gegeben.

 

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Lea Rosh über den "Raum der Namen".

Lea Rosh

Dieser befindet sich im 3. Raum der Dauerausstellung unterhalb des Holocaust Denkmals in Berlin Mitte.
„Wir wollen den ermordeten Menschen nicht nur ihre Namen zurückgeben
, sondern den Besuchern auch zeigen, welche Gesichter, Geschichten und Schicksale sich hinter ihnen verbergen. Dafür setzen wir uns jetzt seit 18 Jahren aktiv ein und freuen uns, dass wir in dieser Zeit bereits 13.000 Audio-Biografien erstellen konnten“
erklärt Lea Rosh, Vorsitzende des Vereins. „Das Ergebnis unserer Arbeit soll uns allen stets auch eine Erinnerung daran sein, dass jeder Einzelne von uns eine Stimme hat, die er nutzen sollte – um fremdenfeindliche Äußerungen, undemokratisches Verhalten sowie rassistische Taten und Parolen nicht einfach als normal hinzunehmen.“

Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Trautenaustrasse 14
10717 Berlin

Verantwortlich: Lea Rosh
Vereinsregister-Nr.: 10262B
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
E-Mail: info@holocaust-denkmal-berlin.de
http://www.holocaust-denkmal-berlin.de

Tel.: +49 (0)30 28 04 59-60
Fax: +49 (0)30 28 04 59-63
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BLZ: 100 900 00
Konto: 2711
Empfänger: Förderkreis
Stichwort: Denkmal