Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

Terminüberblick 2019 "WELTWEITES EXIL"

Unterstützt von:
Dr. Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung. 
Gefördert durch: Pfizer

 

16. Januar 2019
“Sich nicht durch Schweigen schuldig machen” 
-Armin T. Wegner (1886-1978)
in 2019
Ort: Im Italienischen Kulturinstitut

 

13.02. 2019 
“Rettung in letzter Minute”-
Max Brod (1884-1968) in
Britisch- Palästina 
Ort: In der Jüdischen Gemeinde, Fasanenstr., Berlin

 

06. März 2018 
“Auf der Suche nach den richtigen Worten” 
Mascha Kaléko (1907-1975)
in den USA
Ort: Im Theater Coupé, Berlin

 

30. April 2019
“Ein Bayer in New York”
Oskar Maria Graf (1894-1976)
in den USA   
Ort: wird noch bekannt gegeben          

 

Mai 2019
„Von Berlin in die Einsamkeit“ 
Alfred Döblin (1878-1957)
in den USA
Ort: In der Französischen Botschaft, Berlin

                                

Juni 2019
 „Einmal um die halbe Welt“-
Bertolt Brechts (1898-1956) 
dramatische Fluchten durch Europa in die USA
Ort: Im Brechthaus, Berlin

 

September, 2019
"Im Exil seit der Geburt"-
Leben und Werk des Exilautors Walter Mehring (1896-1981)
Ort: Wird noch bekannt gegeben                                                                                   

Oktober 2019    
„Exil, das heißt Einsamkeit“
Nelly Sachs( 1891-1970) in Schweden
Ort: In der Schwedischen Botschaft, Berlin

 

November 2019  
“Gefeiert in Wien, vergessen in Tel Aviv”                                           
Leo Perutz (1882-1957)
in Britisch-Palästina
Ort: Wird noch bekannt gegeben

 

Hinweis:
Fehlende Datumsangaben und Orte werden zeitnah
aktualisiert sobald diese final feststehen.

Veranstaltungstermine in den Botschaften
sind nur mit persönlicher Anmeldung im Förderkreisbüro möglich. 

 

 

Verbannte Wissenschaft 2019 Programmflyer

Programmflyer
Verbannte Wissenschaft 
hier downloaden

 

SONSTIGE ANFRAGEN

Telefon:|+49 (0)30 28 04 59-60

Fax:|+49 (0)30 28 04 59-63

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Führungen & Öffnungszeiten

Auf Anfrage:
Führungen durch Mitglieder des Förderkreises. Anfragen bitte an Christl Benchea, Tel.: +49-(0)30-280459-60.

Öffnungszeiten Ausstellung "Ort der Information" unterhalb des Stelenfeldes
Ort: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

April - Sept.: 10 - 20 Uhr. 
Letzter Einlass: 19.15 Uhr

Okt. - März: 10 - 19 Uhr. 
Letzter Einlass: 18.15 Uhr

Montags geschlossen

24.-26. Dez. geschlossen
31. Dez. ab 16 Uhr geschlossen. 
An allen anderen Feiertagen ist geöffnet,
einschließlich Ostermontag, Pfingstmontag und dem 1. Mai

Stelenfeld: täglich 24h zugänglich

Eintritt frei

Adresse: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Das Stelenfeld des Denkmals sowie die Ausstellung im Ort der Information ist weitestgehend barrierefrei.

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Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:

Aktuelles & Presse

Sonderausstellung & Lesungen: "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren"
[...mehr]

 

Die Botschafter

Unsere prominenten Botschafter für den "Raum der Namen" im Holocaust Denkmal setzen sich ein für das Vergessene. [..mehr ]

Gedenkstein legen!

Helfen auch Sie und legen einen Gedenkstein für die Erstellung weiterer Biogafien für den Raum der Namen. Vielen Dank.

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SPENDENKAMPAGNE „Raum der Namen“Helfen auch Sie und legen Sie einen symbolischen  „Gedenkstein“Unsere ......Botschafter Mehr »Hand in Hand ...    unsere Arbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit -  Aktuelles »

SPENDENKAMPAGNE „Raum der Namen“

Helfen auch Sie und legen Sie einen symbolischen „Gedenkstein“

Unsere ...

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Hand in Hand ...

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Presse-Erklärung zum Al-Quds-Tag

Lea Rosh, die Vorsitzende des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.“ erklärt zur Demo gegen den Al-Quds Tag am 01. Juni 2019, 15 Uhr:

Wir rufen auf, sich am Samstag auf dem George-Grosz-Platz zur Gegen-Demo gegen den Al-Quds-Tag einzufinden. Jedes Jahr marschieren radikale Islamist/Innen und AnhängerInnen des Iran durch Berlin und rufen zum Kampf gegen Israel auf. Der Staat Israel und Jerusalem, Al -Quds ist der arabische Name für Jerusalem, sollen vernichtet werden. Jedes Jahr kommt es dabei zu unerträglicher antisemitischer Propaganda und zu Hasstiraden.
Wir fordern Andreas Geisel, den Berliner Innensenator, auf, endlich diesen antisemitischen Al-Quds-Tag gerichtlich verbieten zu lassen. Deutschland muss dem Beispiel der Niederlande und Großbritanniens folgen: nämlich die gesamte Hisbollah verbieten zu lassen. Wir müssen gegen Islamismus, Antisemitismus und Antizionismus kämpfen. 


29. Mai 2019: Förderkreis begrüßt Ernennung des Ansprechpartners für Antisemitismus

Der Politikwissenschaftler Lorenz Korgel wird Antisemitismusbeauftragter des Landes Berlin.

Pressemitteilung Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V., Berlin, den 29. Mai 2019   

Förderkreis begrüßt Ernennung des Ansprechpartners für Antisemitismus.
Zur Ernennung von Lorenz Korgel als Ansprechpartner für Antisemitismus durch Senator Dr. Dirk Behrendt erklärt Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreis' Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.:  „Wir begrüßen diese längst überfällige Entscheidung, auch und gerade vor dem Hintergrund der in der letzten Zeit angestiegenen antisemitischen Vorfälle und der neuerlichen Debatte um die Sicherheit von Jüdinnen und Juden in unserer Stadt.“


Dienstag, 25. Juni 2019: Ein Autor ohne Gegenwart? Ein Bertolt Brecht Abend

Bertolt Brecht (1898-1956)

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V. lädt Sie zu einer Veranstaltung im Rahmen der Themenreihe „Weltweites Exil“ herzlich ein:

Der Streit um Brecht (1898-1956)
scheint entschieden zu sein.
Die einen sind fertig mit dem „Sänger der GPU“ (Ruth Fischer). Die anderen umarmen ihn, bis nichts mehr von ihm übrigbleibt. Sein Leben ist abendprogrammtauglich: Stadttheater bieten die Stücke zur Unterhaltung, und in Seminaren stöhnt man über die Theorie des epischen Theaters. Brecht hat die durchschlagende Wirkungslosigkeit eines Klassikers, wie Max Frisch es prophezeite.
War es das also? Der Vortrag blickt auf alte wie neue Debatten um diesen Dichter und fragt nach dessen Aktualität.

Ort: Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, 10115 Berlin-Mitte
Beginn: 19.00 Uhr | Einlass: 18.00 Uhr -> mehr Infos


26. Mai 2019: Pressemitteilung Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

© DPA/FRANK RUMPENHORST

Berlin, 26. Mai 2019: Anlässlich der Warnung des Beauftragten der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, überall in Deutschland eine Kippa tragen zu können, erklärt Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreis' Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.:

"Felix Klein hat eine furchtbare Wahrheit ausgesprochen. Diese Wahrheit nicht auszusprechen, hieße das Problem zu ignorieren oder schönzureden. Denn die Wahrheit ist: Es gibt viele Gebiete in Deutschland, in denen Jüdinnen und Juden 74 Jahre nach der Shoah nicht mehr sicher sind. Das ist eine Schande. Wir brauchen eine engagiertere Politik: Mehr Aufklärung, mehr Polizei undeine härtere Strafverfolgung, um den Schutz von Jüdinnen und Juden an jedem Fleck in Deutschland sicherzustellen. Juden müssen ihre Kippa öffentlich tragen dürfen, sonst sind wir bald so weit, dass Juden sich verstecken müssen."



17. Mai 2019: Schluss mit der Boykott-Kampagne der BDS-Bewegung gegen Israel

Die Vorsitzende des Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V., Lea Rosh, begrüßt den Beschluss des Deutschen Bundestags, sich der BDS-Bewegung entgegen zu stellen.
 
Ich begrüße sehr,  dass alle demokratischen Parteien, allen voran im gemeinsanen Antrag der Fraktionen von CDU/CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen, der BGS-Bewegung (Boycott, Divestment and Sanctions"- Bewegung), die seit Jahren auch in Deutschland zum Boykott gegen Israel, gegen israelische Waren und Dienstleistungen, israelische Künstler, Wissenschaftler und Sportler aufrufen, mit Ihren Anträgen im Plenum am Freitag, den 17.05.2019, eine deutliche Absage erteilen und somit entschieden gegen hetzerischen Antisemitismuseintreten und alle antisemitischen Äußerungen und Übergriffe gegen jüdische Menschen verurteilen.  "Kauft nicht bei Juden“ hatten wir doch wohl genug! Denn darauf läuft die BDS- Kampagne....mehr unter Aktuelles: 17. Mai 2019


13. Mai 2019: Ein Kommentar von Lea Rosh zur Äußererung vom Ministerpräsidenten von Sachsen Michael Kretschmer (CDU)

„Ich finde beides geschmacklos“. Ministerpräsident von Sachsen Michael Kretschmer (CDU) vergleicht Zentrum für politische Schönheit mit Identitären. Unternimmt Sachsen genug gegen Rechtsextreme? Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) provoziert mit einem Vorwurf gegen linke Aktionskünstler.

"Lea Rosh sagt zu dem brutal schiefen Vergleich von Ministpräsident Kretschmer folgendes:
SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil hat das einen 'plumpen Vergleich' genannt. Bei näherem Hinsehen ist es aber viel mehr, und viel perfider.
In Wirklichkeit sagt er nämlich 'Laß doch......mehr unter Aktuelles: 13. Mai 2019

 



Der Raum der Namen

Sechs Millionen ermordete Menschen - eine Dimension, die sich niemand wirklich vorstellen kann. "...erst das Vergessen vollendet die Vernichtung der Opfer!"
Unsere "Raum der Namen Botschafter" Anne Will, Iris Berben, Ministerpräsidentin des Saarlandes Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, Gerd Wameling, Ulrich Matthes und Prof. Dr. Peter Raue setzen sich ein für die Spenden-Kampagne "NIE AUFHÖREN ANZUFANGE! . Denn Ziel ist es, Spendengelder für die Erstellung weiterer  Hör-Biographien für den "Raum der Namen" zu ermöglichen. Die Erstellung einer Hörbiografie kostet je nach Rechercheaufwand rund 80-120 €   mehr...

Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Trautenaustrasse 14
10717 Berlin

Verantwortlich: Lea Rosh
Vereinsregister-Nr.: 10262B
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
E-Mail: info@holocaust-denkmal-berlin.de
http://www.holocaust-denkmal-berlin.de

Tel.: +49 (0)30 28 04 59-60
Fax: +49 (0)30 28 04 59-63
Spendenkonto Berliner Volksbank eG
BLZ: 100 900 00
Konto: 2711
Empfänger: Förderkreis
Stichwort: Denkmal