Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

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Führungen & Öffnungszeiten

Auf Anfrage:
Führungen durch Mitglieder des Förderkreises. Anfragen bitte an Christl Benchea, Tel.: +49-(0)30-280459-60.

Öffnungszeiten Ausstellung "Ort der Information" unterhalb des Stelenfeldes
Ort: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

April - Sept.: 10 - 20 Uhr. 
Letzter Einlass: 19.15 Uhr

Okt. - März: 10 - 19 Uhr. 
Letzter Einlass: 18.15 Uhr

Montags geschlossen

24.-26. Dez. geschlossen
31. Dez. ab 16 Uhr geschlossen. 
An allen anderen Feiertagen ist geöffnet,
einschließlich Ostermontag, Pfingstmontag und dem 1. Mai

Stelenfeld: täglich 24h zugänglich

Eintritt frei

Adresse: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Das Stelenfeld des Denkmals sowie die Ausstellung im Ort der Information ist weitestgehend barrierefrei.

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Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:

Aktuelles & Presse

Sonderausstellung & Lesungen: "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren"
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Die Botschafter

Unsere prominenten Botschafter für den "Raum der Namen" im Holocaust Denkmal setzen sich ein für das Vergessene. [..mehr ]

Gedenkstein legen!

Helfen auch Sie und legen einen Gedenkstein für die Erstellung weiterer Biogafien für den Raum der Namen. Vielen Dank.

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SPENDENKAMPAGNE „Raum der Namen“Helfen auch Sie und legen Sie einen symbolischen  „Gedenkstein“Unsere ......Botschafter Mehr »Hand in Hand ...    unsere Arbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit -  Aktuelles »

SPENDENKAMPAGNE „Raum der Namen“

Helfen auch Sie und legen Sie einen symbolischen „Gedenkstein“

Unsere ...

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Hand in Hand ...

unsere Arbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - Aktuelles »


27. Jan. 2020: Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Am 27. Januar 2020 findet der Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust (engl. International Holocaust Remembrance Day) statt. Umgangssprachlich wird dieser Tag auch als "Holocaust-Gedenktag" bezeichnet. Er wurde 2005 von den Vereinten Nationen eingeführt, um dem Holocaust sowie dem 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau zu gedenken. Der Tag ist nicht mit dem deutschlandweit begangenen "Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus" zu verwechseln, der ebenfalls jährlich am 27. Januar stattfindet.

Bei dem Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau handelte es sich um das größte deutsche Vernichtungslager während des Nationalsozialismus. Es befindet sich im südlichen Teil Polens, unweit der Grenzen zur Tschechische Republik und der Slowakei. Etwa 1,1 Millionen Menschen wurden in diesem Vernichtungslager ermordet. Insgesamt fielen über 5,6 Millionen Menschen dem Holocaust zum Opfer. In Auschwitz wurden rund 900.000 der Deportierten unmittelbar nach ihrer Ankunft in den Gaskammern ermordet.
Weitere 200.000 Menschen starben unter anderem an Krankheiten, Misshandlungen oder Unterernährung. Der Text "Internationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust" wurde von www.kleiner-kalender.de entnommen.


Morddrohungen: Respekt und Solidarität für Levit

Der Pianist Igor Levit hat in einem Zeitungsbericht über Morddrohungen berichtet

Berlin, 30.12.2019
Wir, der Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.", möchten unsere tiefe Verbundenheit mit dem Konzertpianisten Igor Levit, der eine antisemitische Morddrohung erhalten hat, kundtun. Es ist bedrückend und beschämend, dass unsere jüdischen Künstler mit ihren  Veranstaltungen unter Polizeischutz gestellt werden müssen. Aber Bedauern, Beschämen und Solidarität reichen nicht aus.
Wir fordern
von der Politik endlich schärfere Gesetze, damit den Hetzern das Handwerk gelegt werden kann. Und von uns allen, der Zivilgesellschaft, fordern wir, dem Aufruf von Wolfgang Schäuble zu folgen: unsere demokratischen, freiheitlichen Errungenschaften zu verteidigen und einzugreifen, sobald und wo auch immer Ansisemitismus geäussert wird. Diese Hetzer müssen angezeigt und bestraft werden. Wir sind vom Nationalsozialismus befreit worden. Verteidigen wir das endlich".


06.12.2019: Merkel besucht KZ-Gedenkstätte. Erinnerung an Auschwitz „fester Teil unserer nationalen Identität“

Foto: Reuters/ K. Pempel
Kanzlerin Merkel und Polens Premier Morawiecki verneigen sich nach einer Kranzniederlegung vor der Todesmauer.

Kanzlerin Merkel besucht erstmals das ehemalige KZ Auschwitz. Dort erinnert sie an Deutschlands Verantwortung, gegen Antisemitismus und Rassismus zu kämpfen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat am Freitag erstmals das ehemalige deutsche Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau besucht und der Opfer der Nazi-Gräuel gedacht.

In einer Rede in der Gedenkstätte findet Merkel bewegende Worte – und auch sehr klare. Es falle ihr alles andere als leicht, als deutsche Bundeskanzlerin in Auschwitz zu sprechen, beginnt sie.

„Ich empfinde tiefe Scham angesichts der barbarischen Verbrechen, die hier von Deutschen verübt wurden. Verbrechen, die die Grenzen alles Fassbaren überschreiten.“ Vor Entsetzen über das, was Frauen, Männern und Kindern an diesem Ort angetan worden sei, „muss man eigentlich verstummen“. -> mehr lesen

 


Dienstag, 03. Dez. 2019: "Kühler Abschied von Europa". Leben und Werk des Exilautors Leo Perutz (1882-1957)

Leo Perutz

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V. lädt Sie zu einer Veranstaltung im  Rahmen der Themenreihe „Weltweites Exil“ herzlich ein:

„Kühler Abschied von Europa“ notierte Leo Perutz im Herbst 1938 auf der Schiffspassage ins Exil nach Palästina. Der 1882 in Prag geborene und in Wien aufgewachsene Perutz war in der Zwischenkriegszeit einer der meistgelesenen Erzähler deutscher Sprache.

Begrüßung: Dr. Peter Huber – Botschafter der Republik Österreich
                    Lea Rosh – Vorsitzende Förderkreis Denkmal e. V.
Vortrag:       Prof. Dr. Hans-Harald Müller – em. Universität Hamburg     
Lesung:        Claus-Dieter Fröhlich – Sprecher



Wo: In der Österreichischen Botschaft, Stauffenbergstraße 1, 10785 Berlin
Wann:
03. Dez
Einlass: 18 h | Beginn: 19 h| HINWEIS: Bitte bringen Sie Ihren Ausweis mit!

Unterstützt von: Dr. Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung
Gefördert durch: Pfizer  -> mehr zur Veranstaltungsreihe "Weltweites Exil"



Der Raum der Namen

Sechs Millionen ermordete Menschen - eine Dimension, die sich niemand wirklich vorstellen kann. "...erst das Vergessen vollendet die Vernichtung der Opfer!"
Unsere "Raum der Namen Botschafter" Anne Will, Iris Berben, Ministerpräsidentin des Saarlandes Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, Gerd Wameling, Ulrich Matthes und Prof. Dr. Peter Raue setzen sich ein für die Spenden-Kampagne "NIE AUFHÖREN ANZUFANGE! . Denn Ziel ist es, Spendengelder für die Erstellung weiterer  Hör-Biographien für den "Raum der Namen" zu ermöglichen. Die Erstellung einer Hörbiografie kostet je nach Rechercheaufwand rund 80-120 €   mehr...

Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas
Trautenaustrasse 14
10717 Berlin

Verantwortlich: Lea Rosh
Vereinsregister-Nr.: 10262B
Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
E-Mail: info@holocaust-denkmal-berlin.de
http://www.holocaust-denkmal-berlin.de

Tel.: +49 (0)30 28 04 59-60
Fax: +49 (0)30 28 04 59-63
Spendenkonto Berliner Volksbank eG
BLZ: 100 900 00
Konto: 2711
Empfänger: Förderkreis
Stichwort: Denkmal