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Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

26. Jan. 2017: Wanderausstellung »Verbrannte Bücher« jetzt im Abgeordnetenhaus in Mainz

Die Bücherverbrennung in Deutschland am 10. Mai 1933 war eine von der Deutschen Studentenschaft geplante und inszenierte Aktion, bei der Studenten, Professoren und Mitglieder nationalsozialistischer Parteiorgane die Werke von ihnen verfemter Autoren...
...(siehe Liste der verbrannten Bücher 1933) ins Feuer warfen.Bundesarchiv_Bild_102-14597,_Berlin,_Opernplatz,_Bücherverbrennung 1933
26.01.2017: Eröffnung der Wanderausstellung...
...im Abgeordneten Haus Mainz
vrnl: Landtagspräsident Hendrik Hering, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die Vorsitzende des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. Lea Rosh
vlnr: Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die Vorsitzende des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. Lea Rosh, Landtagspräsident Hendrik Hering

Ausstellungseröffnung: Donnerstag, 26. Januar 2017, 18:30 Uhr

Foyer des Abgeordnetenhauses, Kaiser-Friedrich-Str. 3, Mainz

Zum Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus haben Landtagspräsident Hendrik Hering, die Vorsitzende des Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. Lea Rosh und Ministerpräsidentin Malu Dreyer die Wanderausstellung „Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Schriftsteller“ im Mainzer Abgeordnetenhaus eröffnet.

Die Ausstellung zeigt die Geschichte der Bücherverbrennung im Jahr 1933 und das Schicksal einiger damit verbundener Schriftsteller. Am 10. Mai 1933 verbrannten die Nationalsozialisten in mehreren deutschen Städten Bücher und Schriften, die als „undeutsches Schrifttum“ bezeichnet wurden. Bei der Säuberung öffentlicher Bibliotheken wurden unter anderem die Bücher von Karl Marx, Heinrich Heine, Sigmund Freud, Thomas und Heinrich Mann, Erich Maria Remarque, Bertolt Brecht, Erich Kästner und Kurt Tucholsky beschlagnahmt. Auch die Mainzer Schriftstellerin Anna Seghers stand auf der sogenannten „Schwarzen Liste“. Zur Eröffnung sprechen Landtagspräsident Hendrik Hering, Ministerpräsidentin Malu Dreyer und unsere Vorsitzende des Förderkreises Lea Rosh. 

Die Ausstellung ist vom 26. Januar bis zum 24. Februar 2017 zu sehen. 

24. Mai - 21 Juli 2016: Wanderausstellung »Verbrannte Bücher« am Barnim-Gymnasium Berlin

Am 24. Mai 2016 eröffnete um 11 Uhr im Barnim-Gymnasium die Förderkreis Wanderausstellung  »Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Schriftsteller« unter der Schirmherrschaft des Schulleiters Detlef Schmidt-Ihnen.

Die Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" ist einer der zahlreichen bildungspolitischen Projekte des Förderkreises, die sich u.a. mit Information und Aufklärung über nationalsozialistische Gräueltaten befassen. Zu Gast waren neben Schüler/innen und Kolleg/innen aus demGymnasium die SPD-Bezirksbürgermeisterin, Birgit Monteiro, und der CDU-Landesabgeordnete, Danny Freymark. 

Schulleiter Detlef Schmidt-Ihnen.

Die Ausstellung besteht aus verschiedenen Stelen, die über Schriftsteller informieren, deren Bücher – nach der Machtübernahme Deutschlands durch die Nationalsozialisten – auf dem Berliner Opernplatz (heute Bebelplatz), am 10. Mai 1933, und in der Folge in vielen Städten Deutschlands verbrannt wurden.


Der Fachbereich Geschichte/Politikwissenschaften übernahm die Gestaltung der bewegenden Zeremonie: 
sieben Schüler/innen der Klasse 9h lasen in einer kleinen Auswahl Reaktionen auf die schrecklichen Ereignisse betroffener Schriftsteller vor.
Die einleitenden Worte formulierte der Schulleiter. Er wies auf für uns anscheinende Selbstverständlichkeiten hin – wie Pressefreiheit, Freiheit des Wortes, Respekt vor den Ansichten eines jeden – und machte gleichzeitig deutlich, dass das leider selbst im 21. Jahrhundert nicht mal in ganz Europa selbstverständlich ist.

Danny Freymark
Frau Monteiro

Nach der beeindruckenden Lesung durch die Schüler/innen der 9h ergriff Herr Freymark  in seiner Funktion als Vorstandsmitglied des Förderkreises Denkmal der ermordeten Juden Europas – das Wort und informierte ein wenig detaillierter über diese Ereignisse von 1933: Die Werke von 131 Literaten seien verbrannt worden; 22 Schicksale würden mit dieser Ausstellung exemplarisch dokumentiert werden. Er appellierte daran, dass wir – zwar nicht verantwortlich für den 2. Weltkrieg – niemals vergessen dürften und dafür verantwortlich seien, dass solche Gräueltaten niemals wieder vorkämen.


Die Ausstellung solle die Schüler zum Nachdenken
 und zu Haltungen und Verhalten anregen und Raum für Diskussion geben.  
Frau Monteiro schloss den Reigen, sich ihren beiden Vorrednern anschließend, sinngemäß mit der zu Mut auffordernden rhetorischen Frage: Dürfen wir sagen, was wir denken? Ja, aber nicht ohne Widerspruch. Traut Euch! Bewegt Euch! Nichts ist selbstverständlich!

Die Ausstellung ist jeden Mittwoch von 14-16 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich. Eine vorherige Anmeldung im Sekretariat der Schule wird telefonisch unter (030) 9366690 erbeten. 

02.Okt. 2015: Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" im Institut BERLIN_KOLLEG

02.Okt. 2015: Unsere Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher- von den Nazis verfemte Autoren" wandert ins Institut BERLIN-KOLLEG nach Moabit.

Im Rahmen  "Tag der offenen Tür" im Institut BERLIN-KOLLEG wird auch unsere Wanderausstellung eröffnet.

ADRESSE: Turmstr. 75, 10551 Berlin, Tel: 9018 382 11

 

Febr. 2015: Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" noch bis April in Weissensee

Unsere Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" ist noch

bis Ende April 2015 im Foyer des Rathauses Weissensee zu sehen.

Danach zieht sie weiter zur Hochschule für Technik und Wirtschaft. 
Campus Wilhelminenhof, Wilhelminenhofstraße 75 A, 12459 Berlin.
Der Eröffnungstermin wir hier im April bekannt gegeben.

-> mehr zur Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher"

 

Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" im Rathaus Friedrichshain/Kreuzberg

Stadträtin für Finanzen Kultur und Weiterbildung Jana Borkamp und Lea Rosh während der Ausstellungseröffnung im Rathaus Friedrichshain/ Kreuzberg

Am 18.6. 2014 wurde unsere Ausstellung "Verbrannte Bücher" im Rathaus Friedrichshain/Kreuzberg von der Stadträtin für Finanzen, Kultur und Weiterbildung Jana Borkamp eröffnet. Im Anschluss, und zwar vom 27. August - 10. Oktober. 2014  kann die Ausstellung in der Bibliothek am Schäfersee, Stargardtstraße 11-13 in Reinickendorf besichtigt werden.


"Letzte Veranstaltung im Förderkreis Ausstellung-Pavillon in der Cora Berliner Strasse"

Der Förderkreis musste den Pavillon in der Cora Berliner Straße mit größten Bedauern zum 1. Mai schließen. Aber keine Angst, wir machen weiter. Der neue Veranstaltungsort wir in Kürze hier bekanntgegeben. Aber die Kosten wurden schlichtweg zu hoch für für die Cora-Berliner-Straße.

Wir hatten aber dort, seit der Eröffnung wunderbare Ausstellungen mit wunderbaren Veranstaltungen.
Wir begannen mit einer Ausstellung über uns: "20 Jahre Förderkreis - Was eine Bürgerinitiative bewirken kann".
Auf großen Stellwänden dokumentierten wir mit Zeitungsartikeln und vielen Fotos unseren Kampf um das Denkmal und seine Verwirklichung. Diese Ausstellung blieb. Dazu haben wir dann auf 7 großen quadratischen Stelen die von den Nazis verjagten Komponistinnen und Komponisten portraitiert und ihnen und ihrer Musik 10 Konzerte und 2 Vorträge gewidmet.

Die nächste Ausstellung "Verbrannte Bücher" zeigte, ebenfalls auf 7 Stelen, die Bücherverbrennung im Mai 1933 und Fotos und Texte der von den Nazis verjagten, ins Exil getriebenen oder ermordeten Schriftstellerinnen und Schriftsteller. Lesungen, Gespräche, Portraits zeigten deren Werke.
Diese Ausstellung, "Die verbrannten Bücher", ist so erfolgleicch, dass sie nach 1 Jahr auf Reisen nun in Büchereien vieler Berliner Bezirke gezeigt wird.

Schließlich ehrten wir Schauspielerinnen, Schauspieler, Regisseure, Kabarettisten, natürlich auch mit Lesungen und Portraits: "Erzwungenes Finale - Ende der Vorstellung". Es waren Namen, die die Elite des deutschsprachigen Theaters ausmachten. Die Texte für diese Ausstellung kamen von Volker Kühn, für die Komponisten von Albrecht Dümling, für die Dichter von Volker Weidermann.

Wir haben uns gefreut, dass wir mit einer Lesung am 28. April 2014 von und mit Volker Weidermann über "Ostende - 1936, Sommer der Freundschaft" einen würdigen, schönen Abschluss unserer Zeit im Pavillon erleben konnten:
Natürlich werden wir Sie auch weiterhin über unsere Veranstaltungen informieren.

In diesem Jahr werden wir uns Englang als Exilland widmen.
Nach einem Abend in der englischen Botschaft am 30. Juni 2014 mit Reden von Thomas Mann, in der BBC gehalten, werden wir uns Sebastian Haffner, Stefan Zweig, Erich Fried, Alfred Kerr widmen.
Angaben zu Ort und Zeit finden Sie dann weiterhin hier auf unserer Webseite.

--> mehr Infos zur Veranstaltung 30. Juni 

Noch bis 30. April 2014. Wanderausstellung "Verbrannte Bücher"

Noch bis zum 30. April kann unsere sehr erfolgreiche Wanderausstellung
"Verbrannte Bücher"
besucht werden. Dann schließt unser Ausstellungspavillon in der Cora-Berliner-Straße. Unsere letzte Veranstaltung in diesen Räumlichkeiten findet am 28. April mit Volker Weidermann statt.

Unsere neuen Veranstaltungsorte werden wir hier in Kürze veröffentlichen.

Montag, 28. April 2014: VOLKER WEIDERMANN LIEST AUS SEINEM BUCH Ostende 1936, Sommer der Freundschaft

Volker Weidermann (Foto: Julia Zimmermann/Kiepenheuer & Witsch)

Liebe Freunde der Literatur! Wir laden Sie herzlich ein:

Im Rahmen unserer laufenden Ausstellung
„Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Schriftsteller“
wird es wieder eine spannende Lesung geben.

 

Montag, 28. April 2014, 19 Uhr
VOLKER WEIDERMANN LIEST AUS SEINEM BUCH
Ostende 1936, Sommer der Freundschaft


Ostende, 1936: Ein belgischer Badeort mit Geschichte und Glanz.
Hier kommen die Schriftsteller zusammen, die im Deutschland der Nationalsozialisten keine Heimat mehr haben. Präzise, kenntnisreich und mitreißend erzählt Volker Weidermann von diesem Sommer kurz vor dem 2. Weltkrieg, in dem Stefan Zweig, Joseph Roth, Imgard Keun und viele andere noch einmal das Leben feiern, wie es nur die Verzweifelten können.

Eintritt : 10 EURO
Ort: Im Ausstellungpavillon (1. Etage), Cora-Berliner-Straße 2 – direkt
gegenüber Denkmal/Eingang »Ort der Information« .

Ab sofort bis Ende Febr. 2014: Anna Seghers Bibliothek Hohenschönhausen

vlnr: Anne Sobanski, Marlies Damitz, Katharina Luh (Foto Kay Forster)
Schüler besuchen die Ausstellung in der Anna-Seghers-Bibliothek. (Foto Kay Forster)

Derzeit ist die Ausstellung bis mindestens Ende Febr. 2014 in der Anna Seghers Bibliothek Hohenschönhausen zu sehen.



8. 10.10. - 15.11.2013: Im Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf

8. 10.10. - 15.11.2013       Ausstellungszentrum Pyramide,
                                           Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf,
                                           Risaer Str. 94, 12627 Berlin



3.9. - 27.9.2013: Ausstellung im Abgeordnetenhaus Berlin

FLYER hier herunterladen

Der Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin Ralf Wieland
lädt Sie zur Eröffnung der Ausstellung am Dienstag, den 3. September 2013, um 17 Uhr in die Wandelhalle des Abgeordnetenhauses von Berlin ein.

Begrüßung:
Ralf Wieland Präsident des Abgeordnetenhauses von Berlin

Grußwort und Einführung in die Ausstellung:
Lea Rosh Vorsitzende des Vorstandes des Förderkreises
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.

Im Anschluss: Empfang und Rundgang durch die Ausstellung

Abgeordnetenhaus von Berlin| Niederkirchnerstraße|  510117 Berlin

Verkehrsanbindungen: S-Bahnhof: Anhalter Bahnhof, Potsdamer Platz
U-Bahnhof: Potsdamer Platz
Bus: M 29, M 41, M 48, M 85, 200

Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr
Am 12. und am 26. September 2013 nur bis 12.00 Uhr

Lea Rosh bei der Eröffnung im Abgeordnetenhaus Berlin Sept. 2013
Besucher der eröffneten Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" im Auswärtigen Amt.

10. Mai 2013: Über 600 Besucher kamen zur Eröffnung der Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" ins Stuttgarter Rathaus

Lea Rosh, OB von Stuttgart Fritz Kuhn und Prof. Dr. Eberhard Jäckel während der Eröffnungsfeier in Stuttgart.
Über 600 Besucher kamen zur Eröffnung der Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" ins Stuttgarter Rathaus
Rundgang durch die Ausstellung
Lea Rosh im Gespräch mit Jürgen Serke

Die erfolgreiche Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Autoren" ist nun bis zum 27. Juni 2013 in Stuttgart zu sehen.
Über 600 Besucher kamen zur Eröffnung am 10. Mai 2013.

PROGRAMM zur Eröffnung

10. Mai, 16 Uhr Eröffnung:
Großer Sitzungssaal im Stuttgarter Rathaus | Sprecher: Prof. Dr. Eberhard Jäckel, Lea Rosh sowie der Oberbürgermeister von Stuttgart Fritz Kuhn. 

13. Mai, 18 Uhr Lesung und Gespräch:
"Liebesbriefe der Rosa Luxemburg"
Teilnehmer: Dr. Jörn Schütrumpf (Autor, Carl-Dietz-Verlag), Jürgen Serke und Lea Rosh. Lesung findet ebenfalls im Stuttgarter Rathaus statt.

Ausstellungsdauer: 10.5. - 27.6.2013

 

 

Ab 15. April 2013 : Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" in der Heinrich Boell Stiftung

Lea Rosh hält eine Rede während.....
....der Eröffnung der Förderkreis Wanderausstellung in der Heinrich Boell Stiftung.

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EINLADUNG 
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Wanderausstellung "Verbrannte Bücher
Von den Nazis verfemte Autorinnen und Autoren
"
Ausstellungseröffnung in der Heinrich-Böll-Stiftung

Datum: Montag, 15. April 2013, 19.00 Uhr
Ort:  Schumannstraße 8, 10117 Berlin
Eintritt: Frei
EINLADUNG hier herunterladen

PROGRAMM DER ERFÖFFNUNG:

Begrüßung:
Peter Siller, Heinrich-Böll-Stiftung
Einführung in die Ausstellung:
Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreises Denkmal für die
ermordeten Juden Europas
Lesung aus den Werken von:
Claire Goll: Ich verzeihe keinem (Autobiographie)
Ivan Goll: Lyrik


VORTRAG UND GESPRÄCH
Zerstörte Vielfalt - Erinnern im öffentlichen Raum
mit Esther Dischereit, Schriftstellerin und Publizistin


Esther Dischereit hat neben ihrer schriftstellerischen
Tätigkeit Installationen im öffentlichen Raum erarbeitet:
„Rede- und Klangzeichen – Installation zur Würdigung
jüdischer Bürgerinnen und Bürger“ und „Vor den Hohen
Feiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus“.

Rundgang durch die Ausstellung

Ausstellungsdauer: 15. April - 07. Mai
Ausstellungsort: in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 Berlin
Öffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr.

Information Heinrich-Böll-Stiftung:
Frau Monika Steins, E-Mail steins@boell.de , T 030.28534-244
www.boell.de

Hinweis:Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen dieser VeranstaltungFoto-/Ton- und Filmaufnahmen von TV-Sendern sowie füröffentliche und nicht-öffentliche Zwecke gemacht werden können.

Einladung herunterladen

 

VORTRAG UND GESPRÄCHZerstörte Vielfalt - Erinnern im öffentlichen Raummit Esther Dischereit, Schriftstellerin und PublizistinEsther Dischereit hat neben ihrer schriftstellerischenTätigkeit Installationen im öffentlichen Raum erarbeitet:„Rede- und Klangzeichen – Installation zur Würdigungjüdischer Bürgerinnen und Bürger“ und „Vor den HohenFeiertagen gab es ein Flüstern und Rascheln im Haus“.Rundgang durch die AusstellungAusstellungsdauer: 15. April - 07. Mai Ausstellungsort: in den Räumen der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, 10117 BerlinÖffnungszeiten: montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr.Information Heinrich-Böll-Stiftung:Frau Monika Steins, E-Mail steins@boell.de , T 030.28534-244www.boell.de

Hinweis:Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen dieser VeranstaltungFoto-/Ton- und Filmaufnahmen von TV-Sendern sowie füröffentliche und nicht-öffentliche Zwecke gemacht werden können.

Einladung herunterladen

Ab 18. März 2013 ist die Wanderausstellung im Lichthof des Auswärtigen Amtes Berlin

Einladung des Auswärtigen Amtes zur Eröffnung
vlnr: Staatsministerin Cornelia Pieper, Lea Rosh und Ermano Meixner, Referent der Staatsministerin.

Am 20. März 2013 um 16:30 Uhr wird die Ausstellung im Lichthof des Auswärtigen Amtes eröffnet. Sie kann allerdings schon ab dem 18. März besichtigt werden.

SPRECHER BEI DER ERÖFFNUNG

Cornelia Pieper, Staatsministerin im Auswärtigen Amt und

Lea Rosh, Vorstandsvorsitzendedes Förderkreises „Denkmal für die
ermordeten Juden Europas“


Verweildauer der Wanderausstellung: bis zum 12. April 2013

Anschrift: Auswärtiges Amt| Werderscher Markt 1| 10117 Berlin| U-Bahn U2 Hausvogteiplatz oder Spittelmarkt

 

 

EINLADUNG zur Veranstaltung am 19. Februar um 19:30 Uhr im Willy-Brandt-Haus

Das Freie Wort
1933 – Vom Ende der Pressefreiheit zum Terrorsystem


Begrüßung Gisela Kayser, Freundeskreis Willy-Brandt-Haus
Sebastian Edathy MdB, SPD, Vorsitzender NSU-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestags
Einführung zur Ausstellung „Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Autoren“ Lea Rosh
Einführung „Das Freie Wort“ Prof. Dr. Bernd Sösemann, FU Berlin/ Vorstand Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus e.V.

Diskussion Erinnerungspolitik – Kritische Öffentlichkeit – Kampf gegen Rechts
Albrecht von Lucke, Blätter für deutsche und internationale Politik
Dr. Hilde Schramm, Autorin und Erziehungswissenschaftlerin
Dr. habil. Johano Strasser, Schriftsteller, Präsident PEN-Club Deutschland
Moderation: Dr. Klaus-Jürgen Scherer, Kulturforum der Sozialdemokratie

Die Ausstellung Verbrannte Bücher – Von den Nazis verfemte Autoren wird eröffnet.

Die Veranstaltung im Willy-Brandt-Haus widmet sich dem Gedenken der einzigen Protestkundgebung für Das Freie Wort in der NS-Zeit mit einer Podiumsdiskussion, in der auch der Bogen zur heutigen Bedrohung von Grundrechten und zum Widerstand aus der Zivilgesellschaft geschlagen wird.

In der Ausstellung werden auf sieben Stelen anhand ausgewählter Schriftsteller-Lebensläufe die Geschichte der Bücherverbrennung 1933 und die damit verbundenen Schicksale gezeigt.
Eine Ausstellung des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ in Zusammenarbeit mit dem Feuilletonchef der FAZ Volker Weidermann und dem Kurator Jan Frontzek.

Der Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V., das Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus e.V. und das Kulturforum der Sozialdemokratie präsentieren im Rahmen des Themenjahres 2013 „Zerstörte Vielfalt 1933 – 1938 – 1945“ die Veranstaltung.

Ausstellung bereits ab 16. Februar bis 15. März 2013,
22.02.1013 geschlossen
Dienstag bis Sonntag 12.00 bis 18.00 Uhr

WILLY-BRANDT-HAUS | Stresemannstr. 28 | 10963 Berlin
Eintritt frei | Ausweis erforderlich

Noch mehr rückblickende Informationen zur Förderkreis Sonderausstellung aus dem Jahre 2012 erfahren Sie bitte hier! mehr lesen

Am 24.Januar 2013 eröffnete die Konrad-Adenauer-Stiftung die Wanderausstellung „Verbrannte Bücher“

400 Besucher kamen zur Eröffnung der Förderkreis Wanderausstellung "Verbrannte Bücher" in die Konrad-Audenauer-Stiftung.

"Wie konnte es sein, dass in einem kultivierten Land Studenten und Professoren die Bücher der gesitgen Elite verbrannten?", fragte Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreises Denkmal der ermordeten Juden Europas.
Achtzig Jahre nach der Bücherverbrennung durch die Nazis hat in der Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung die Ausstellung „Verbrannte Bücher – von den Nazis verfemte Schriftsteller“ eröffnet. Rund 400 Gäste kamen zur Ausstellungseröffnung in die Akademie der Konrad-Adenauer-Stiftung...
Lea Rosh mit zwei Abiturientinnen
Auch viele junge Teilnehmer/innen kamen zur Eröffnung. (Foto KAS)
Um Autoren lebendig zu halten, hilft nur eins: Bücher kaufen und lesen!
"Die Bücherverbrennung 1933 war ein Menetekel für das, was noch folgen sollte", sagte Andreas Kleine-Kraneburg, Leiter der Akademie der KAS. (Foto der KAS)
Schauspielerin Tatjana Blacher links im Bild las u.a. aus Werken von Döblin, Remarque und Kästner. (Foto der KAS)
v.l.n.r.:Schauspielerin Tatjana Blacher und Lea Rosh im Gespräch mit einem Besucher

 

Begrüßung: Andreas Kleine-Kraneburg, Leiter der Akademie der“Konrad-Adenauer-Stiftung“
Einführung:
Lea Rosh, Vorsitzende des „Förderkreises Denkmal für die ermordeten Juden Europas“
Lesung:
Tatjana Blacher, „Aus dem Westen nichts Neues“ von Rainer-Maria Remarque, „Das kunstseidene Mädchen“ von Irmgard Keun

Noch mehr rückblickende Informationen zur Förderkreis Sonderausstellung aus dem Jahre 2012 erfahren Sie bitte hier! mehr lesen

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