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Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

„Unsere Würde gebietet einen unübersehbaren Ausdruck der Erinnerung an die Ermordung der europäischen Juden.“
Willy Brandt

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SPENDENKAMPAGNE „Raum der Namen“

Helfen auch Sie und legen Sie einen symbolischen „Gedenkstein“

Unsere ...

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Hand in Hand ...

unsere Arbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - Aktuelles »


Montag, den 28. Oktober 2019: Joe Kaeser hält diesjährige Tischrede beim 13. Charity Dinner für den Raum der Namen

Joe Kaeser

In diesem Jahr veranstalten wir wieder im Hotel Adlon unser traditionsreiches Charity-Dinner zugunsten der langfristig angelegten Spendenkampagne „Raum der Namen". Die Kampagnenbotschaft heißt wie in all den Jahren zuvor: "Nie aufhören anzufangen. Ein Zeichen setzen gegen Rechts"!

Wir freuen uns sehr über die Zusage unseres diesjährigen Festredners Herrn Joe Kaeser, Vorsitzender des Vorstands der SIEMENS  AG.
Die Tischrede
 ist stets bedeutenden politischen und wirtschaftlichen Persönlichkeiten vorbehalten. So waren in der Vergangenheit bereits Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Altkanzler Dr. Helmut Kohl, Peer Steinbrück, Dr. Jens Weidmann, Präsident der Deutschen Bundesbank, sowie Jean-Claude Juncker, ehemaliger Vorsitzender der Euro-Gruppe prominente Redner. Mit den Erlösen der früheren Dinner konnten wir mehr als  13.000 Hör-Biografien von ermordeten jüdischen Kindern, Frauen und Männern im „Raum der Namen“ lesbar und hörbar machen.-> mehr erfahren


Dienstag, den 15.10.2019: Presseeinladung/Fototermin Gegen rechte Gewalt! Riesige Bronzewölfe mahnen vor jüdischem Friedhof und Synagoge in Halle

Presseeinladung/Fototermin

Gegen rechte Gewalt! Riesige Bronzewölfe mahnen vor jüdischem Friedhof und Synagoge in Halle. Aktionskünstler Rainer Opolka und Lea Rosh stellen erneut Wolfs-Skulpturen als Warnung auf.

Riesige, zwei Meter große Bronzewölfe mit Pistolen in der Hand zielen symbolisch auf den jüdischen Friedhof und die Synagoge in Halle – den Ort des jüngsten Angriffs eines Attentäters. Der Brandenburger Künstler Rainer Opolka und die Vorsitzende des Fördervereins „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“, Lea Rosh, wollen mit der Aktion auf die besorgniserregende Zunahme rechtsradikaler Gewalt aufmerksam machen.
Die zentrale Botschaft der Aktion
wird mitten zwischen den Wölfen auf einem drei Meter großen Banner stehen: „Wir müssen endlich aufwachen. Zeit zu handeln.“

Was: Warnende Wölfe in Halle
Wer: Der Aktionskünstler Rainer Opolka und Lea Rosh, Vorsitzende des Fördervereins „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“
Wann: Dienstag, den 15.10.2019
Uhrzeit: 10 bis 15 Uhr
Wo: Am Wasserturm gegenüber des jüdischen Friedhof sund der Synagoge.  Wilhelmstraße 70/71, 10117 Berlin ->mehr unter AKTUELLES


10. Okt. 2019, Berlin: Anschlag in Halle: Was muss noch passieren, damit Juden endlich geschützt werden?

Pressemitteilung: 10. Oktober 2019, Berlin

Anschlag in Halle: Was muss noch passieren, damit Juden endlich geschützt werden?

Zu dem Mordanschlag von Halle erklärt Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreis’ Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.:

"Die aggressiven Mordtaten und der versuchte Terroranschlag auf die Gläubigen in der Synagoge von Halle machen uns fassungslos. Der Vorgang zeigt, dass dieser Anschlag auf unsere MitbürgerInnen systematisch vorbereitet worden ist.
Auch, wenn es sich um einen Einzeltäter gehandelt haben soll – das Gift des Antisemitismus und der rechtsradikale Hass auf Religionsfreiheit und ein zivil-demokratisch friedliches Zusammenleben haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen. Wir brauchen jetzt nicht die übliche Reihe an betroffenen Meldungen, sondern endlich echten Schutz von Jüdinnen und Juden. Es kann doch nicht möglich sein, dass eine Synagoge, noch dazu an Yom Kippur, keinen polizeilichen Schutz hat.

Wir fordern seit Langem mehr Schutz, mehr Polizei auf den Straßen und ein breites gesellschaftliches Bündnis, das dem mit aller Kraft entschlossen entgegen tritt. Was muss noch passieren, damit Juden in Deutschland endlich geschützt werden und ohne Angst leben können?

 Den Opfern gilt unser tiefes Mitgefühl."
__________________
Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.


Freitag, den 27.09.2019: Presseeinladung/Fototermin: Keine H-Bombe für Deutschland – Lea Rosh und Rainer Opolka stellen Panzer vor die AfD-Bundesgeschäftsstelle.

Foto Wolfgang Kumm_dpa

Ein Panzer, drei Wölfe und eine H-Bombe im Hinterkopf
Spektakuläre Aktion des Brandenburger Bildhauers Rainer Opolka und der Vorsitzenden des Förderkreises „Denkmal für die ermordeten Juden Europas“ Lea Rosh in Berlin.

Ein höchst bedrohlich wirkendes Quartett im Berliner Diplomatenviertel: Ein echter Schützenpanzer flankiert von drei riesigen, Scheuklappen tragenden, Bronzewölfen, den „blinden Kriegern“. Lea Rosh und Rainer Opolka warnen mit dieser Aktion vor der Rüstungspolitik der AfD. „Wollen Gauland, Weidel, Höcke und Kalbitz die Wasserstoff-Bombe? Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, arbeite die AfD am Rüstungsstaat Deutschland, will die Bundeswehr im Inneren einsetzen, den Wehretat drastisch erhöhen, die Rüstungsindustrie ausbauen, den Rüstungskonzernen Garantiequoten erteilen und das Zivilleben militarisieren“, sagt Rainer Opolka. -> mehr unter AKTUELLES


Pressemitteilung 25. September 2019, Berlin.

 „Kundgebung zur Palästina-Frage“ ist eine Beleidigung für Berlin.

Anlässlich der für heute geplanten „Kundgebung zur Palästina-Frage“ am Brandenburger Tor, bei der Sänger mit antisemitischen Liedtexten auftreten sollen, erklärt Lea Rosh, Vorsitzende des Förderkreis' „Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.“:„Diese Veranstaltung ist eine Provokation für Berlin und unsere Gesellschaft. Sie ruft zu Gewalt gegen Juden und Jüdinnen auf! -> weiterlesen hier unter AKTUELLES


Mittwoch, 25. Sept.2019: Podiumsdiskussion - ANTISEMITISMUS: IMMER MEHR – IMMER AGGRESSIVER – WAS TUN ?

Lea Rosh
Reinhard Neumann
Micheal Mueller
Dr. Felix Klein
Dr. Gideon Joffe
Dr. Aaron Hammel
Wolfram Pemp
Ender Cetin
Claudia Vanoni
Prof. Dr. Gideon Botsch

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V. und die Jüdische Gemeinde zu Berlin laden Sie herzlich ein zur PODIUMSDISSKUSSION

ANTISEMITISMUS: IMMER MEHR – IMMER AGGRESSIVER – WAS TUN ?

Am Mittwoch, 25. Sept. 2019 - 20.00 h | Einlass 19.00 h | Eintritt frei
Im Rathaus Charlottenburg, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin, Festsaal – 3. Etage
Rollstuhlgerechter Eingang über Otto-Suhr-Allee 98, Eingang der Bibliothek – Fahrstuhl vorhanden.

Wir freuen uns über die Schirmherrschaft von Reinhard Naumann,
Bezirksbürgermeister Charlottenburg-Wilmersdorf    

Im Anschluss laden wir zu einem kleine Empfang! -> mehr unter AKTUELLES



Dienstag, 24. Sept. 2019: "Im Exil seit der Geburt". Leben und Werk des Exilautors Walter Mehring (1896-1981)

Walter Mehring (1896-1981)

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V. lädt Sie zu einer Veranstaltung im Rahmen der Themenreihe „Weltweites Exil“ herzlich ein:

"Staatenlos im Nirgendwo, Nationalität: die Bohème, im Exil seit der Geburt im Jahre 1896", so charakterisierte sich Walter Mehring einmal selbst. Der Dadaist, Kabarett- dichter, Mitarbeiter von "Sturm" und "Weltbühne", war einer der großen Satiriker der Weimarer Republik, dessen schonungslose Texte Spießertum und Nationalismus entlarvten und schon früh vor Antisemitismus und Rechtsextremismus warnten.

Begrüßung: Lea Rosh – Vorsitzende Förderkreis Denkmal e. V.
Vortrag:      Thomas Schumann – Verleger von Edition Memoria
Lesung:       Claus-Dieter Fröhlich - Sprecher

Wo:  “Coupé“-Theater, Hohenzollerndamm 177 – 10713 Berlin-Wilmersdorf
Einlass: 18.00 Uhr, Beginn 19.00 Uhr

Die Veranstaltungsreihe wird unterstützt von:
Dr. Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung
Gefördert durch: PFIZER -> mehr erfahren





Der Raum der Namen

Sechs Millionen ermordete Menschen - eine Dimension, die sich niemand wirklich vorstellen kann. "...erst das Vergessen vollendet die Vernichtung der Opfer!"
Unsere "Raum der Namen Botschafter" Anne Will, Iris Berben, Ministerpräsidentin des Saarlandes Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, Gerd Wameling, Ulrich Matthes und Prof. Dr. Peter Raue setzen sich ein für die Spenden-Kampagne "NIE AUFHÖREN ANZUFANGE! . Denn Ziel ist es, Spendengelder für die Erstellung weiterer  Hör-Biographien für den "Raum der Namen" zu ermöglichen. Die Erstellung einer Hörbiografie kostet je nach Rechercheaufwand rund 80-120 €   mehr...

Online spenden »

Terminüberblick 2019 "WELTWEITES EXIL"

Unterstützt von:
Dr. Felix Klein, Antisemitismus-Beauftragter der Bundesregierung. 
Gefördert durch: Pfizer

 

16. Januar 2019
“Sich nicht durch Schweigen schuldig machen” 
-Armin T. Wegner (1886-1978)
in 2019
Ort: Im Italienischen Kulturinstitut

 

13.02. 2019 
“Rettung in letzter Minute”-
Max Brod (1884-1968) in
Britisch- Palästina 
Ort: In der Jüdischen Gemeinde, Fasanenstr., Berlin

 

06. März 2018 
“Auf der Suche nach den richtigen Worten” 
Mascha Kaléko (1907-1975)
in den USA
Ort: Im Theater Coupé, Berlin

 

30. April 2019
“Ein Bayer in New York”
Oskar Maria Graf (1894-1976)
in den USA   
Ort: wird noch bekannt gegeben          

 

21. Mai 2019
„Von Berlin in die Einsamkeit“ 
Alfred Döblin (1878-1957)
in den USA
Ort: In der Französischen Botschaft, Berlin

                                

25. Juni 2019
 „Einmal um die halbe Welt“-
Bertolt Brechts (1898-1956) 
dramatische Fluchten durch Europa in die USA
Ort: Im Brechthaus, Berlin

 

24. September, 2019
"Im Exil seit der Geburt"-
Leben und Werk des Exilautors Walter Mehring (1896-1981)
Ort:  “Coupé“-Theater,
Hohenzollerndamm 177 – 10713 Berlin-Wilmersdorf
Einlass: 18.00 Uhr, Beginn 19.00 Uhr                                                                                       

Oktober 2019    
„Exil, das heißt Einsamkeit“
Nelly Sachs( 1891-1970) in Schweden
Ort: Literaturforum im Brecht-Haus, Berlin

 

November 2019  
“Gefeiert in Wien, vergessen in Tel Aviv”                                           
Leo Perutz (1882-1957)
in Britisch-Palästina
Ort: Wird noch bekannt gegeben

 

Hinweis:
Fehlende Datumsangaben und Orte werden zeitnah
aktualisiert sobald diese final feststehen.

Veranstaltungstermine in den Botschaften
sind nur mit persönlicher Anmeldung im Förderkreisbüro möglich. 

 

 

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Führungen & Öffnungszeiten

Auf Anfrage:
Führungen durch Mitglieder des Förderkreises. Anfragen bitte an Christl Benchea, Tel.: +49-(0)30-280459-60.

Öffnungszeiten Ausstellung "Ort der Information" unterhalb des Stelenfeldes
Ort: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

April - Sept.: 10 - 20 Uhr. 
Letzter Einlass: 19.15 Uhr

Okt. - März: 10 - 19 Uhr. 
Letzter Einlass: 18.15 Uhr

Montags geschlossen

24.-26. Dez. geschlossen
31. Dez. ab 16 Uhr geschlossen. 
An allen anderen Feiertagen ist geöffnet,
einschließlich Ostermontag, Pfingstmontag und dem 1. Mai

Stelenfeld: täglich 24h zugänglich

Eintritt frei

Adresse: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Das Stelenfeld des Denkmals sowie die Ausstellung im Ort der Information ist weitestgehend barrierefrei.

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Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:

Aktuelles & Presse

Sonderausstellung & Lesungen: "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren"
[...mehr]

 

Die Botschafter

Unsere prominenten Botschafter für den "Raum der Namen" im Holocaust Denkmal setzen sich ein für das Vergessene. [..mehr ]

Gedenkstein legen!

Helfen auch Sie und legen einen Gedenkstein für die Erstellung weiterer Biogafien für den Raum der Namen. Vielen Dank.

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Auch Sie können unsere Arbeit unterstützen. Vielen Dank!



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