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Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.

„Unsere Würde gebietet einen unübersehbaren Ausdruck der Erinnerung an die Ermordung der europäischen Juden.“
Willy Brandt

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SPENDENKAMPAGNE „Raum der Namen“

Helfen auch Sie und legen Sie einen symbolischen „Gedenkstein“

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Hand in Hand ...

unsere Arbeit gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit - Aktuelles »


Aufgrund der aktuellen Entwicklungen zum Coronavirus/COVID-19

Ort der Informationm, die Ausstellung unter dem Holocaust-Denkmal ist bis voraussichtlich 19. April 2020 geschlossen.

Führungen finden nicht statt.

Die Veranstaltungen aus der Reihe  »Verbannte Wissenschaft « am 31. März 2020 und am 14. April 2020 müssen auf eine baldige, spätere Zeit verschoben werden.
Wir informieren Sie sofort über die neuen Termine, sobald wir die haben.

 

 


Mittwoch, 11. März 2020: “Mit den Augen denken“ Kunst und Anschauung bei Rudolf Arnheim. ‘Verbannte Wissenschaft - Portraits jüdischer Kunsthistoriker im Exil’

Der Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V." und die Jüdische Gemeinde zu Berlin laden Sie auch am 11. März wieder zur Themenreihe ‘Verbannte Wissenschaft - Portraits jüdischer Kunsthistoriker im Exil’ herzlich ein.
Ort:
In der Villa Grisebach, Fasanenstraße 25, 10719 Berlin
Beginn: 18 Uhr | Einlass: 17 Uhr.

“Mit  den  Augen  denken“ Kunst und Anschauung  bei Rudolf Arnheim.

Der Berliner Rudolf Arnheim
war ein Pionier in der wissenschaftlichen Erforschung der Filmkunst und der Psychologie der Kunst. Seine Flucht ......mehr lesen

Schirmherr: Dr. Felix Klein – Antisemitismusbeauftragter der Bundesregierung - Verbannte Wissenschaft - Portraits jüdischer Kunsthistoriker im Exil
Begrüßung: Dr. Diandra Donecker, Villa Grisebach und Lea Rosh, 1. Vorsitzende Förderkreis Denkmal e.V.
Einführung: Dr. Alessandro Della Latta, Organisator   
Vortrag: Prof. Dr. Michael Diers, Hochschule für bildende Künste Hamburg
Humboldt-Universität zu Berlin

 Ort: In der Villa Grisebach, Fasanenstraße 25, 10719 Berlin
Beginn: 18 Uhr | Einlass: 17 Uhr ......mehr lesen

 

Die Vortragsreihe "Verbannte Wissenschaft" 2020 wird von dem Förderkreis “Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V.”, der Jüdischen Gemeinde zu Berlin und dem Siemens Arts Program veranstaltet. Das Projekt wird unter der Schirmherrschaft von Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für Jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus unterstützt.
Die Reihe wird unter der institutionellen Beteiligung von Villa Grisebach als Gastgeber und des Instituts für Judaistik der Freien Universität Berlin durchgeführt.Dr. Alessandro Della Latta zeichnet sich als Organisator und Koordinator verantwortlich.


05. März 2020: Ein Abend über Leonhard Frank (1882-1961). "Sein Leben war nicht mehr sein Leben"

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e. V. lädt Sie zu einer Veranstaltung im Rahmen der Themenreihe „Weltweites Exil“ herzlich ein:

“Sein Leben war nicht mehr sein Leben. Er war mitten entzweigebrochen.“ So beschreibt der Schriftsteller Leonhard Frank (1882-1961) in seinem autobiographischen Roman „Links wo das Herz ist“ die Exilsituation...weiterlesen

Begrüßung: Lea Rosh – Vorsitzende Förderkreis Denkmal e. V.
Vortrag: Dr. Hans Steidle – Vorsitzender der Leonhard-Frank-Gesellschaft e.V., Würzburg
Lesung: Claus-Dieter Fröhlich - Sprecher

Beginn: 19 Uhr | Einlass 18 Uhr| Eintritt: Freei

Ort: Auswärtigen Amt, Werderscher Markt 1 - 10117 Berlin
HINWEIS: Bringen Sie bitte Ihren Personalausweis mit. -> mehr                


28. Febr. 2020: Neujahrsempfang der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V.

vlnr: Ralf Wieland, Lea Rosh, Uwe Becker, Maya Zehden, Jeremy Issacharoff, Jochen Feilcke.

Der Neujahrsempfang der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg e.V. fand zum 1. Mal im Abgeordnetenhaus von Berlin, unter der Schirmherrschaft von Ralf Wieland, Präsident des Abgeordnetenhauses, statt.
Der Präsident der DIG, Uwe Becker,  gab einen Jahresausblick 2020, der alle wichtigen politischen Probleme erläuterte. Er sprach u.a. auch über den höchstumstrittenen, wieder am 16. Mai in Berlin geplanten AlQuds-Marsch, der zur Vernichtung Israels aufruft.



Rechter Terror in Hanau: Unsere tiefste Verbundenheit und Mitgefühl den Familien und Freunden der Opfer von Hanau.

Auf dem Jorge-Gomondai-Platz in Dresden veranstaltete die Initiative „Hope – fight racism“ in Zusammenarbeit mit weiteren Gruppen am Abend eine Mahnwache für die Opfer des Terrors von Hanau.

 „Wir, der Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.", möchten unsere tiefste Verbundenheit und Mitgefühl den Familien und Freunden der Opfer von Hanau , deren Schmerz, Trauer und Verlust unsagbar sein müssen – aussprechen.

„Ich bin einfach nur schockiert von der unfassbaren und brutalen Tat in Hanau“,
so Lea Rosh, 1. Vorsitzende der Bürgerinitiative Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.. Die unfassbare Tat mache sie fassungslos und traurig, ihr tiefempfundenes Mitgefühl gelte Familien und Freunden der Toten. Es mache sie aber auch wütend, da die Tat den Hinweisen nach zweifelsohne auf rechten Terror hinweise.

„Mit unserer Arbeit vom Förderkreis "Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. warnen wir schon lange vor der Verharmlosung der Gefahr von rechts. Diese Verharmlosung gefährdet unlängst nicht nur unsere Gesellschaft, sondern auch unsere hart erkämpfte freiheitliche Demokratie“ so Lea Rosh weiter. „Bedauern, Beschämen und Solidarität reichen einfach nicht mehr aus. Wir alle müssen jetzt stärker denn je aufstehen und handeln".

Das Denkmal für die ermordeten Juden Europas ist einst aus einer Bürgerinitiative entstanden und seither ein unübersehbares Mahnzeichen und Aufforderung, jeglicher Form von Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus entschlossen entgegen zu treten. Es gilt, jetzt wieder und noch stärker als bisher, aufzustehen und für unteilbare Menschenrechte und gesellschaftlichen Zusammenhalt einzustehen.

Wir fordern erneut von der Politik nicht nur schärfere Gesetze, damit den Hetzern das Handwerk gelegt werden kann, sondern auch eine klare politische Trennlinie zur AFD.
Denn die AFD betreibt geistige Brandstiftung direkt aus den Parlamenten heraus. Deren Vokabular ist Vorarbeit für terroristisches Tun. Worte wie "Umvolkung" oder "Wir können stolz sein auf unsere Soldaten in den beiden Weltkriegen" (Zitat AFD-Chef Alexander Gauland) sind reines Gift! Und Hanau darf nicht wieder als Einzeltat abgetan werden.

Aber wir Bürgerinnen und Bürger, wir als Zivilgesellschaft, sind auch gefragt.
Die weit überwiegende demokratische Mehrheit unserer Zivilgesellschaft muss gemeinsam gegen Fremdenfeindlichkeit,  Rassismus und rechte Hetze auftreten. Die vom Förderkreis bildungspolitische Arbeit für Zivilcourage, Menschenrechte und Demokratie sowie gegen Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus ist wichtiger denn je.
Und jeder kann dazu bei beitragen.
Von uns allen Bürgerinnen und Bürgern fordern wir, unsere demokratischen, freiheitlichen Errungenschaften zu verteidigen und dem Rechtsextremismus deutlich entgegenzutreten.
Tun wir es. Jetzt! Und jeden Tag!





Der Raum der Namen

Sechs Millionen ermordete Menschen - eine Dimension, die sich niemand wirklich vorstellen kann. "...erst das Vergessen vollendet die Vernichtung der Opfer!"
Unsere "Raum der Namen Botschafter" Anne Will, Iris Berben, Ministerpräsidentin des Saarlandes Frau Annegret Kramp-Karrenbauer, Gerd Wameling, Ulrich Matthes und Prof. Dr. Peter Raue setzen sich ein für die Spenden-Kampagne "NIE AUFHÖREN ANZUFANGE! . Denn Ziel ist es, Spendengelder für die Erstellung weiterer  Hör-Biographien für den "Raum der Namen" zu ermöglichen. Die Erstellung einer Hörbiografie kostet je nach Rechercheaufwand rund 80-120 €   mehr...

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Verbannte Wissenschaft 2020 Programmflyer
Zum download bitte auf das Bild klicken
Termine 2020

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen FREI!

Eröffnung:
24. Februar 2020

Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Villa Grisebach

Vortrag
: Prof. Dr. Karen Michels Universität Hamburg
Was heißt auf englisch ‚Lendentuch’? Die deutschsprachige Kunstgeschichte in der Emigration. Anschließend kleiner Empfang


11. März 2020
Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Villa Grisebach

Prof. Dr. Michael Diers Hochschule für bildende Künste Hamburg und Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin
Vortrag: Mit den Augen denken. Kunst und Anschauung bei Rudolf Arnheim


31. März 2020
Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Villa Grisebach

Vortrag: Prof. Dr. Golo Maurer Bibliotheca Hertziana Rom
Rom 1933: Treffpunkt dreier Schicksale. Ludwig Pollak, August Grisebach, Richard Krautheimer


14. April 2020
Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Jüdische Gemeinde zu Berlin - Fasanenstraße

Vortrag: Dr. Gabriele Mietke Skulpturensammlung und Museum für Byzantinische Kunst – Staatliche Museen zu Berlin Wolfgang Fritz Volbach zwischen Mainz, Berlin und Rom: Wissenschaft und Turbulenz



23. April 2020
Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Jüdische Gemeinde zu Berlin - Fasanenstraße

Vortrag: Prof. Dr. Sybille Moser-Ernst Universität Innsbruck
Ernst H. Gombrich. Kunst-Wissenschaft als Problemlösung



07. Mai 2020
Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Jüdische Gemeinde zu Berlin - Fasanenstraße

Vortrag: Prof. Dr. Karin Gludovatz Freie Universität Berlin
“Endemische Kunstgeschichte”. Otto Pächts lange Rückkehr nach Wien



04. Juni 2020
Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Jüdische Gemeinde zu Berlin - Fasanenstraße

Vortrag: Prof. Dr. Giulio Busi Freie Universität Berlin
Von Berlin nach Oxford: Edgar Wind und das Exil als Methode



23. Juni 2020

Beginn: 18 Uhr | Einlass ab 17 Uhr
Ort: Villa Grisebach

Vortrag: Prof. Dr. Rudolf Preimesberger Freie Universität Berlin
Gerhart Ladner. (1905-1993) Wien-Rom-Toronto-Los Angeles. Kunstgeschichte-Geschichte. Bildlichkeit und die Idee der Reform.

Schlusswort
Dr. Alessandro Della Latta

Der Eintritt ist bei allen Veranstaltungen FREI!


VERANSTALTUNGSORTE

Villa Grisebach
Fasanenstraße 25
10719 Berlin
www.grisebach.com | Tel. (030) 885 915-0


Jüdische Gemeinde zu Berlin
Fasanenstraße 79/80
10623 Berlin
www.jg-berlin.org | Tel (030) 88 02 8-0


Information
Organisator der Vortragsreihe
Dr. Alessandro Della Latta
dellalatta.alessandro@gmail.com

 

 

Gemeinsame Vortragsreihe von

Schirmherrschaft

Institutionellen Beteiligung

Fragen zur Veranstaltungsreihe Verbannte Wissenschaft 2020

Wenden Sie sich an:

Organisator der Vortragsreihe
Dr. Alessandro Della Latta
dellalatta.alessandro@gmail.com

oder an den Förderkreis Denkmal e.V.

Telefon:|+49 (0)30 28 04 59-60
Fax:|+49 (0)30 28 04 59-63
info@holocaust-denkmal-berlin.de

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Führungen & Öffnungszeiten

Auf Anfrage:
Führungen durch Mitglieder des Förderkreises. Anfragen bitte an Christl Benchea, Tel.: +49-(0)30-280459-60.

Öffnungszeiten Ausstellung "Ort der Information" unterhalb des Stelenfeldes
Ort: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

April - Sept.: 10 - 20 Uhr. 
Letzter Einlass: 19.15 Uhr

Okt. - März: 10 - 19 Uhr. 
Letzter Einlass: 18.15 Uhr

Montags geschlossen

24.-26. Dez. geschlossen
31. Dez. ab 16 Uhr geschlossen. 
An allen anderen Feiertagen ist geöffnet,
einschließlich Ostermontag, Pfingstmontag und dem 1. Mai

Stelenfeld: täglich 24h zugänglich

Eintritt frei

Adresse: Cora-Berliner-Straße 1, 10117 Berlin

Das Stelenfeld des Denkmals sowie die Ausstellung im Ort der Information ist weitestgehend barrierefrei.

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Wir bedanken uns für die Unterstützung bei:

Aktuelles & Presse

Sonderausstellung & Lesungen: "Verbrannte Bücher - Von den Nazis verfemte Autoren"
[...mehr]

 

Die Botschafter

Unsere prominenten Botschafter für den "Raum der Namen" im Holocaust Denkmal setzen sich ein für das Vergessene. [..mehr ]

Gedenkstein legen!

Helfen auch Sie und legen einen Gedenkstein für die Erstellung weiterer Biogafien für den Raum der Namen. Vielen Dank.

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Auch Sie können unsere Arbeit unterstützen. Vielen Dank!



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