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Erinnerung und Gedenken an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust.


Das Stelenfeld und die Ausstellung zusammen tragen Erinnerung und Gedenken an die bis zu sechs Millionen jüdischen Opfer des Holocaust. Denn nur wenig zeugt heute noch von der Existenz der Ermordeten.

„Unsere Würde gebietet einen unübersehbaren Ausdruck der Erinnerung an die Ermordung der europäischen Juden.“

- Willy Brandt

Mehr über das Denkmal erfahren

22. April 2020: 15 Jahre Holocaust Denkmal.

»ES IST EIN STACHEL …«

15 Jahre Holocaust Denkmal. Warum Erinnerung und Gedenken auch in Zukunft wichtig sind. Ein Film mit Stimmen von Zeitzeugen anlässlich 75 Jahre Kriegsende und 15 Jahre Holocaust-Denkmal.

Aktuelles und Veranstaltungen

12. Juni 2024 | 20 Uhr | Auftaktveranstaltung WIEDERGEFUNDEN: Die Kunstsammlung von Hugo Simon 

Der Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas und die Jüdische Gemeinde zu Berlin 
sowie die Stiftung Exilmuseum Berlin laden im Rahmen der…

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21.5. 2024: Veranstaltung Antisemitismus Reihe: "Die Juden sind an allem Schuld"! Wie ein Bamberger Papierfabrikant zur Hygiene des täglichen Lebens beitrug

Am 21.05. lernen wir Oskar Rosenfelder kennen, der das nicht mehr aus unserem Leben  wegzudenkende Tempotaschentuch erfunden hat. 

1925 meldeten die…

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"Kulturzeit" vom 15.04.2024: Wirbel um Palästina-Kongress in Berlin.

Lea Rosh, 1. Vorsitzende vom Förderkreis Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V.  im Interview in der Sendung Kulturzeit zum Thema…

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Mi 17. April 2024 | 19 Uhr: Wiedergefunden Privatsammlungen in Deutschland nach 1933

»Nichts als Kultur« – Die Familie Pringsheim und ihre Sammlungen nach 1933

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Unsere Kampagne zum Raum der Namen

Sechs Millionen ermordete Juden. Hinter jedem Namen stand ein Mensch, ein Leben. Diese Namen dürfen nicht vergessen werden:

   

Unsere Botschafter Iris Berben, Anne Will, Mo Asumang, Gerd Wameling, Ulrich Matthes, Annegret Kramp-Karrenbauer. Prof. Dr. Peter Raue setzen sich bereits aktiv für die Kampagne ein.

Besuchen sie unseren digitalen Raum der Namen

Anne Will und Iris Berben erläutern ihr Engagement als Botschafter für den Raum der Namen

#NIEMALSVERSTUMMEN

Die Zukunft unserer Erinnerung! Fünf spannende Video-Podcasts

Das Stelenfeld

Seine Lage ist hochsymbolisch: In der Nähe der ehemaligen Reichskanzlei, des „Führerbunkers“ und des Todesstreifens an der früheren Mauer zwischen Ost- und West-Berlin.

Viele Jahre lang war das Projekt höchst umstritten, aber seit 2005 steht das von Richard Serra und Peter Eisenman entworfene Stelenfeld südlich vom Brandenburger Tor. Unterhalb des Stelenfeldes befindet sich der "Ort der Information" mit Daueraustellungen in dem Raum der Dimension, dem Raum der Familien, dem Raum der Namen und dem Raum der Orte.

Der Raum der Namen

Der Raum der Namen ist der dritte Raum der Dauerausstellung. Dieser Ausstellungsteil ist den individuellen Lebensgeschichten von Opfern des Holocaust aus ganz Europa gewidmet.

Im Gegensatz zu den anderen Ausstellungsräumen wird hier vollständig auf Bildmaterial verzichtet. Die jeweilige Kurzbiografie wird über Lautsprecher hörbar, während Vor- und Nachname sowie die Lebensdaten an alle vier Wänden projiziert werden. Bekannt sind derzeit etwa 3,2 Millionen Namen, zu denen bis jetzt mehr als 70.000 Biografien recherchiert und erstellt wurden.